{"id":101,"date":"2008-09-01T08:00:24","date_gmt":"2008-09-01T07:00:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jg-schaerme.ch\/?p=101"},"modified":"2008-09-07T09:38:10","modified_gmt":"2008-09-07T08:38:10","slug":"der-schokolade-auf-der-spur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/?p=101","title":{"rendered":"Der Schokolade auf der Spur"},"content":{"rendered":"<p>Der Schokolade auf der Spur<br \/>\nIch bin als viertes Kind in eine christliche Familie hineingeboren. Als ich noch kein Jahr alt war, machte ich meine Anspr\u00fcche auf Schokolade schon deutlich.<br \/>\nDas sollte sich dann auch weiter, wie ein roter Faden, durch mein Leben ziehen\u2026 Aber erst Mal etwas \u00fcber meine Kinderzeit, bevor ich weiter \u00fcber meine Schoggikarriere berichte.<br \/>\nJeden Sommer durften wir Kinder in ein   christliches Ferienlager fahren. Als ich etwa acht Jahre alt war, fuhr ich das erste Mal mit und habe dort mein Leben Jesus \u00fcbergeben.<br \/>\nUnd da Jesus treu ist \u2013 was bei mir in mei-ner Teenagerzeit nicht immer zutraf \u2013 habe ich mit 15 Jahren, im Unterweisungskurs meiner Gemeinde, noch einmal mein Leben mit Jesus fest gemacht.<br \/>\nGleich nach der Schule ging ich als Aupair  nach M\u00e9zi\u00e8res um Franz\u00f6sisch zu lernen. Nach einigem hin und her entschied ich mich einen \u201eSchoggi-Job\u201c zu erlernen: Konditor-Confiseur.<br \/>\nDoch selbst nach drei Jahren Ausbildung und zwei Jahren Berufspraxis hatte ich im-mer noch nicht genug von Schokolade gese-hen!<br \/>\nIch entschied mich der Sache noch n\u00e4her zu kommen und ging f\u00fcr zwei Monate in das europ\u00e4ische Land das die Schokolade als erstes importierte: Spanien. Ich erweiterte dort meine Spanischkentnisse.<br \/>\nSehr gerne w\u00fcrde ich auch den Ursprungs-kontinent der Schokolade bereisen. Dort m\u00f6chte ich nicht nur Kakaob\u00e4ume besichti-gen sondern auch gerne einen Missionsein-satz machen. Wie Gott dann wirklich f\u00fchrt wird sich zeigen.<br \/>\nNun wisst Ihr ein wenig mehr \u00fcber das neue Gesicht im Sch\u00e4rme. Ich freue mich darauf euch pers\u00f6nlich kennen lernen zu d\u00fcrfen!<br \/>\nSch\u00e4rme<\/p>\n<p>Ich freue mich sehr \u00fcber das nette und moti-vierte Mitarbeiterteam das ich hier angetrof-fen habe. Es macht viel Spass mit Ihnen gemeinsam einzuladen und ein spannendes  und ansprechendes Programm zusammenzu-stellen.<br \/>\nWir m\u00f6chten Jugendliche, die Jesus nicht kennen, erreichen, sie mit anderen Christen verbinden, ihnen helfen, in ihrem Glauben zu wachsen, sie ermutigen, ihre Gaben zu entdecken und mit ihrem ganzen Leben Gott zu ehren. So gut wir k\u00f6nnen  m\u00f6chten wir Vorbilder sein und offene Ohren f\u00fcr ihre Erlebnisse und Fragen haben.<br \/>\nMit der Liebe, mit der uns Gott liebt wollen wir auch die Jugendlichen lieben.<br \/>\nUnser Wunsch ist es, dass sie sich bei uns wohlf\u00fchlen damit ein offenes Klima f\u00fcr Fragen entstehen kann.<br \/>\nHelft uns zu glauben dass Gott sich auch dieses Jahr offenbaren wird und Grosses wirken kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schokolade auf der Spur Ich bin als viertes Kind in eine christliche Familie hineingeboren. Als ich noch kein Jahr alt war, machte ich meine Anspr\u00fcche auf Schokolade schon deutlich. 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