{"id":1453,"date":"2016-05-02T12:15:56","date_gmt":"2016-05-02T10:15:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jg-schaerme.ch\/?p=1453"},"modified":"2016-05-02T12:15:56","modified_gmt":"2016-05-02T10:15:56","slug":"zuruck-aus-ungarn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/?p=1453","title":{"rendered":"Zur\u00fcck aus Ungarn"},"content":{"rendered":"<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Zur\u00fcck aus Ungarn<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Beim Schreiben dieser Ausgabe des Gemeindeblattes sind wir gerade aus Ungarn zur\u00fcckgekehrt. Der zehnt\u00e4gige Einsatz ist schnell vorbeigegangen. Da Ostern dieses Jahr sehr fr\u00fch im Jahr lag, ist auch die Vorbereitungszeit eher kurz gewesen. Sehr schnell war der 24. M\u00e4rz da. Eigentlich war es ein ganz gew\u00f6hnlicher Arbeitstag, doch am Abend um kurz nach 20Uhr sind wir in Yverdon in den Car eingestiegen. Das Wiedersehen mit dem Chauffeur hat Annika und mich sehr gefreut. Ihn auch, als er uns sah, hat er sofort gemeint: \u201eIhr seid da, dann kann es ja nur gut laufen\u201c Es ist sehr wertvoll einen professionellen und offenherzigen Chauffeur zu haben. Nach einem Halt in Moudon und einem weiteren in Olten, waren wir komplett. Insgesamt waren 36 Personen auf dem Einsatz dabei.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Im Sitzen l\u00e4sst es sich eher weniger gut schlafen, dementsprechend m\u00fcde sind wir am n\u00e4chsten Morgen aus dem Car gestiegen. Den ersten Tag haben wir in Wien verbracht, w\u00e4hrend unser Chauffeur am Schlafen war. Am Samstag gegen 2Uhr sind wir in Janoshalma angekommen. Bei der Ankunft haben sich alle ein Bett gesucht. Bei den M\u00e4dchen haben drei Betten gefehlt, so wurden kurzerhand ein paar Zimmer umger\u00e4umt und Matratzen und Bettw\u00e4sche umgezogen. Schliesslich lagen wir alle im Bett und konnten noch ein paar Stunden in liegender Position schlafen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Dieses Jahr haben wir in den Andachten einige der \u201eIch bin&#8230;\u201c Worte von Jesus durchgenommen. Die erste Andacht fand gleich am Samstagvormittag statt. Nach einer Lobpreiszeit ging es um \u201e&#8230;die Auferstehung und das Leben\u201c. Anschliessend haben wir uns in Kleingruppen zusammengefunden und haben das Thema durchgesprochen. So Zeiten durften wir fast jeden Tag erleben. Die Diskussionen in den Kleingruppen sind dabei besonders wertvoll. Denn sie regen f\u00fcr weitere Gespr\u00e4che an; beim Abwaschen oder Arbeiten l\u00e4sst sich gut reden und austauschen!<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Bei den praktischen Arbeiten wurde dieses Jahr ein Dach gebaut, Betonarbeit gemacht, Sand f\u00fcr einen Spielplatz hergeschafft und jede Menge Gartenarbeit geleistet. Dazu wurde von einer Gruppe ein Kinderprogramm f\u00fcr die Roma auf die Beine gestellt.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Mitten in der Woche, nach zwei Tagen Arbeit, durften wir einen freien Tag in Budapest verbringen. Nach einem kurzen Halt auf dem Heldenplatz hatten wir zwei Stunden Zeit auf dem H\u00fcgel bei der Fischerbastei. Von da aus hat man einen tollen Blick auf das Parlament, die Donau und den Rest der Stadt. Am Nachmittag hatten wir dann drei Stunden Zeit in der Innenstadt. Die riesige Markthalle ist es wert besucht zu werden. Auf zwei Stockwerken findet man da von Gem\u00fcse bis Souvenirs eigentlich fast alles zu kaufen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Dieser Tag in Budapest ist schnell wieder vorbei. Doch auch der Einsatz in Ungarn neigt sich schnell seinem Ende zu, denn nach zwei weiteren Arbeitstagen, steht die Abreise vor der T\u00fcr.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Der Freitag 1. April wird vielen in Erinnerung bleiben. Als ich an diesem Morgen um kurz vor sieben zur Teamsitzung gehen wollte, musste ich verdutzt feststellen, dass kein einziger Schuh mehr im Eingang war. Da wo sonst immer Schuhchaos herrscht, herrschte nun leere. Als ich dann aus dem Haus ging, bot sich mir ein lustiges Bild. S\u00e4mtliche Schuhe hingen an den B\u00e4umen im Garten. Am Abend hat sich dann endlich eine Kleingruppe zu diesen Aprilscherz bekannt.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Auf der R\u00fcckfahrt hatten wir einen Tag Zeit, Linz zu entdecken und am Sonntag morgen waren wir schon wieder in Yverdon. Dort durften wir noch ein gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck geniessen, bevor wir alle heim sind.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\">\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Mit lieben Gr\u00fcssen,<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: MV Boli;\"><span style=\"font-size: medium;\">Cynthia<\/span><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur\u00fcck aus Ungarn Beim Schreiben dieser Ausgabe des Gemeindeblattes sind wir gerade aus Ungarn zur\u00fcckgekehrt. Der zehnt\u00e4gige Einsatz ist schnell vorbeigegangen. Da Ostern dieses Jahr sehr fr\u00fch im Jahr lag, ist auch die Vorbereitungszeit eher kurz gewesen. Sehr schnell war der 24. M\u00e4rz da. 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