{"id":1538,"date":"2017-07-06T14:48:57","date_gmt":"2017-07-06T12:48:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jg-schaerme.ch\/?p=1538"},"modified":"2017-07-06T14:50:18","modified_gmt":"2017-07-06T12:50:18","slug":"freundesbrief-juli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/?p=1538","title":{"rendered":"Freundesbrief Juli"},"content":{"rendered":"<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\">&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;<a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/FB07.17.pdf\" target=\"_blank\">Freundesbrief als .pdf herunterladen<\/a>&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;<\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Liebe Sch\u00e4rme-Freunde,<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">seit dem letzten Brief ist die Zeit nur so vorbeigeflogen und das nicht ohne Grund. In der JG stand einiges auf dem Programm. In diesem Brief d\u00fcrft ihr ein paar Berichte von diesen Programmpunkten lesen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Ausserdem verabschiede ich mich mit diesem Brief. Wie schon im letzten Freundesbrief von M\u00e4rz angek\u00fcndigt, gebe ich die Hauptleitung am Ende des Monats weiter. Wie es weitergeht, erfahrt ihr ebenfalls in diesem Brief. Viel Spass beim Lesen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Arbeitseinsatz in Ungarn<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u00dcber Ostern waren wir einmal mehr auf Arbeitseinsatz. <\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Zum 6. Mal sind wir am Gr\u00fcndonnerstag abends nach Ungarn gestartet. Die ersten Teilnehmer haben sich um kurz vor 20 Uhr am Bahnhof in Yverdon versammelt. Als alles Gep\u00e4ck geladen war, haben wir uns auf den Weg nach Moudon gemacht, wo weitere Teilnehmer schon am Warten waren. Nach einem weiteren Stopp in Olten waren wir komplett und konnten die Erste Etappe bis Wien antreten.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Nach einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht sind wir gegen 10 Uhr in Wien ausgestiegen. Unser Chauffeur hat uns im Stadtzentrum abgesetzt, ist dann ins Hotel gefahren und hat sich schlafen gelegt. Passend zu Karfreitag haben wir einen Kurzsketch \u00fcber die Kreuzigung Jesus vorgef\u00fchrt. Dieser Sketch sollte die Jugendlichen neugierig machen, warum ein unschuldiger Mensch vor bald 2000 Jahren am Kreuz gestorben ist. Diese Frage hat uns den ganzen Einsatz \u00fcber begleitet. Nach zwei kleinen \u201eEisbrecherspielen\u201c und dem Erkl\u00e4ren des Wichtelns, haben wir uns in Gruppen auf den Weg gemacht, Wien zu erkunden.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">In meiner Gruppe waren wir zu viert unterwegs und sind \u00fcber anderthalb Stunden zum Schloss Sch\u00f6nbrunn gelaufen. Es war einiges los, doch der lange Fussweg hat sich gelohnt als wir das imposante Geb\u00e4ude umrundeten und durch den Park spazierten. Auf dem R\u00fcckweg ins Zentrum haben wir uns in ein Caf\u00e9 gesetzt, etwas getrunken und Jass gespielt. Anschliessend war schon Zeit, zum Schnitzelwirt zu gehen. Dort haben wir alle anderen wiedergefunden und haben Wiener Schnitzel gegessen, lecker! Sp\u00e4ter kam der Chauffeur uns wieder abholen. Wir haben es uns f\u00fcr die zweite Nacht im Car gem\u00fctlich gemacht und vor dem Schlafen noch einen Film geschaut.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Gegen 3 Uhr morgens sind wir in Janoshalma angekommen, haben das n\u00f6tige Gep\u00e4ck ausgeladen und haben uns ein Bett gesucht. Kurze Zeit sp\u00e4ter waren wir alle froh, noch ein paar Stunden in einem richtigen Bett schlafen zu d\u00fcrfen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Nach der Leitersitzung gab es ein reichhaltiges Fr\u00fchst\u00fcck. Sp\u00e4ter haben wir uns zur ersten Andacht im Gemeinschaftsraum versammelt. Danach haben wir uns in Kleingruppen aufgeteilt und haben das Thema im Gespr\u00e4ch vertieft. Nachmittags haben wir zuerst Fussball oder Volleyball gespielt und anschliessend einen Spaziergang in ein Romaquartier gemacht und mit den Kindern gespielt.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Am Ostersonntag haben wir einen kleinen Ostergottesdienst gefeiert und sind Nachmittags ins Thermalbad gefahren.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Am Montag und Dienstag haben wir auf den verschiedenen Baustellen, angefangen zu arbeiten. Dieses Jahr haben wir ein Dach repariert, eine Einfahrt betoniert, einen Zaun aufgestellt, zwei Hausfassaden neu gestrichen und Gartenarbeit gemacht. Dienstagabends waren wir ungarisch tanzen, da wurde viel gelacht und geschwitzt.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Als ich am Mittwoch aufgestanden bin, konnte ich meinen Augen kaum trauen, als ich die 5cm dicke Schneeschicht sah. An diesem Tag sind wir nach Budapest gefahren. Da es ziemlich kalt und nass war, haben wir die meiste Zeit in der Markthalle verbracht.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Am Donnerstag und Freitag haben wir die Baustellen fertiggestellt und Freitag sp\u00e4tabends haben wir uns auf die R\u00fcckreise gemacht. Um 7 Uhr fr\u00fch waren wir in Linz. Einige haben den Vormittag in der Kletterhalle verbracht, die anderen sind in den Hariboshop gegangen oder haben die Stadt erkundet. Als wir uns am Abend alle beim Car wiedergetroffen haben, waren wir ziemlich m\u00fcde.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Fr\u00fch am Sonntagmorgen sind wir in Olten eingetroffen, wo ein paar schon ausgestiegen sind. Dann sind wir weiter nach Biel gefahren, dort haben wir uns von Andy, unserem Chauffeur, verabschiedet. Das letzte St\u00fcck bis Yverdon, hatten wir einen Ersatzchauffeur. In Yverdon angekommen durften wir ein gem\u00fctliches Fr\u00fchst\u00fcck geniessen. Nach zehn Tagen Margarine gab es endlich wieder richtige Butter, gutes Brot und Zopf! Und schon war unser Arbeitseinsatz zu Ende&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Stamicup<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Kurz nach dem Einsatz haben sich alle Jugendgruppen in Moudon zum traditionellen Stamicup versammelt. Dieses Unihockeyturnier wird immer von der Siegermannschaft des vergangenen Jahres organisiert. Als \u201eBeachboys und -girls\u201c sind wir mit Badet\u00fcchern, Strandball und Sonnenbrille gegen die anderen Mannschaften angetreten. Da unsere anfangs ohne Wechselspieler auskommen musste und unsere besten Spieler leider erst sp\u00e4ter dazukamen, sind wir ohne Pokal wieder heimgefahren. Doch Spass hatten wir auf alle F\u00e4lle \ud83d\ude42<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Ungarn Nachtreffen<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Dieses Treffen durften wir bei sch\u00f6nem Wetter in Yverdon verbringen. Angefangen hat der Tag in der Kirche mit einem Gottesdienst, dann durften wir ein Interview und eine Fotopr\u00e4sentation \u00fcber den Arbeitseinsatz f\u00fcr alle interessierten machen. Anschliessend sind wir gemeinsam ins Pfarrhaussaal gegangen, wo wir feine Spaghetti essen durften. Nach dem Essen haben wir uns in Kleingruppen aufgeteilt und haben berichtet, wie es uns seit der R\u00fcckkehr in der Schweiz ergangen ist. Danach haben wir einige lustige Spiele gespielt. Nachdem die Mannschaften gebildet waren, sind die Gruppen gegeneinander angetreten. Nach einer kurzen Pause durften wir dann noch den Ungarnfilm ansehen, den Alex aus Videos zusammengestellt hatte. So ist auch dieser Tag schnell vorbeigegangen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Sponsorenlauf<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">An einem JG-Abend hat unser Sponsorenlauf stattgefunden. Wir waren 8 L\u00e4uferinnen und L\u00e4ufer am Start. Insgesamt sind wir in 30 Minuten 85 Runden gelaufen. Das entspricht der Strecke von einem Marathon.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Wie es weitergeht<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Im August \u00fcbernimmt Andrea Eggimann die Hauptleitung im Sch\u00e4rme. Sie wird sich bestimmt im n\u00e4chsten Freundesbrief etwas n\u00e4her vorstellen!<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">F\u00fcr mich pers\u00f6nlich stehen auch einige \u00c4nderungen bevor. Im Herbst heiraten Adrian und ich. Das bedeutet auch, dass ich von Yverdon nach Murten ziehen werde. Arbeiten werde ich weiterhin in den zwei Schulen in Yverdon und in Cressier (bei Murten).<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Doch ganz verlasse ich den Sch\u00e4rme nicht. Nach dem Sommer trete ich wieder in der Vorstand ein. Peter Wizemann hat an der letzten GV seinen R\u00fccktritt als Pr\u00e4sident angek\u00fcndigt. Als ehemaliges Vorstandsmitglied werde ich das Pr\u00e4sidium \u00fcbernehmen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Mit herzlichen Gr\u00fcssen,<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Candara,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Cynthia<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;Freundesbrief als .pdf herunterladen&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt; Liebe Sch\u00e4rme-Freunde, seit dem letzten Brief ist die Zeit nur so vorbeigeflogen und das nicht ohne Grund. In der JG stand einiges auf dem Programm. In diesem Brief d\u00fcrft ihr ein paar Berichte von diesen Programmpunkten lesen. Ausserdem verabschiede ich mich mit diesem Brief. 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