{"id":19,"date":"2005-04-04T08:00:56","date_gmt":"2005-04-04T07:00:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jg-schaerme.ch\/new\/?p=19"},"modified":"2007-02-13T15:13:04","modified_gmt":"2007-02-13T14:13:04","slug":"portugal-2005","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/?p=19","title":{"rendered":"Portugal 2005"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/gallery2\/main.php?g2_itemId=9842\" target=\"_blank\">FOTOGALERIE&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p>Tagebuch von Dorothea P.<\/p>\n<p>DONNERSTAG: Nachdem der aus dem Thurgau herangereiste Surprise-Car die wie wild winkende Truppe in Moudon aufgeladen hatte, fuhr er weiter um in Yverdon-les-Bains die Reisegesellschaft komplett zu machen.<br \/>\nNach einer herzlichen Begr\u00fcssung, der Vorstellungsrunde der Leiter und einem erheiternden Film, wurde diese Nacht f\u00fcr etliche zu einem einzigen Versuch in einer bequemen Lage schlafen zu k\u00f6nnen w\u00e4hren andere damit absolut keine M\u00fche zu haben schienen, sie er\u00f6ffneten um diesen Triumph kund zu tun eine S\u00e4gewerkstatt&#8230;.<br \/>\nDiese n\u00e4chtliche Reise f\u00fchrte uns von Genf \u00fcber Marseille und im sp\u00e4teren Morgen nach Barcelona.<br \/>\nGrosses Dankesch\u00f6n an die Chauffeure welche uns wohlbehalten in Barcelona absetzten.<\/p>\n<p>FREITAG: Im eher nebligen, k\u00fchlen Barcelona eingetroffen brachten alle ihre Gliedmassen wieder in die richtige Position und genossen das feine Fr\u00fchst\u00fcck auf einem kleinen, s\u00fcdlich von Barcelona gelegenen Aussichtspunkt dem Mont Juice. Von hier hatte man, falls die Augendeckel nicht zu schwer waren eine tolle Aussicht auf die Stadt, den Hafen, das Olympiastadion und den Poble Espanyol.<br \/>\nVis-\u00e0-vis in einer Nebelwolke w\u00e4re der Tibidabo einer von vielen Hausbergen Barcelonas, wo laut den Einheimischen vor 2000 Jahren Jesus vom Teufel in seinem 40t\u00e4gigen W\u00fcstenaufenthalt versucht worden sein soll.<br \/>\nBarcelona entstand vor mehr als 1000 v.Chr. und liegt im Nordosten Spaniens wundersch\u00f6n am Meer und doch umgeben von Bergen.<br \/>\nHeute ist Barcelona die Hauptstadt der autonomen Region Katalonien. Doch dem war nicht schon immer so; viel unter Fremdherrschaft, zuletzt unter der Diktatur des franz\u00f6sischen K\u00f6nigs Franco 1935-1975, leidend entwickelte sich einen gewissen Minderwertigkeitskomplex.<br \/>\nAus diesem Grund wird in Barcelona alles gr\u00f6sser sch\u00f6ner und vor allem einfach besser gemacht als in Madrid der Hauptstadt Spaniens.<br \/>\nIn diese spannende Stadt tauchten wir also in Gruppen ein und genossen mehr oder weniger den Puls dieser Stadt welche im Stadtkern 1.51 Mio. und in der Agglomeration 4 Mio. Einwohner fasst.<br \/>\nAls besonders sehenswert wurde die Altstadt gesch\u00e4tzt, die \u00e4lteste Europas nach Neapel, mit der l\u00e4ngsten geraden Ladenstrasse der Welt wo man sich an verschiedensten Waren, Farben und vor allem K\u00fcnstlern und Leuten so richtig satt sehen konnte.<br \/>\nJedes Jahr ver\u00e4ndert sich auch die Sagrada Familia ein kleines Bisschen. Diese Kirche der &#8222;Heiligen Familie&#8220; ist seit 1886 im Bau und entstand wenigstens auf dem Blatt unter der Hand von Antonio Gaudi und umfasst etliche Baustile von Gotik bis Moderne.<br \/>\nBarcelona w\u00fcrde auch Erfrischung in Form eines 4 km langen Sandstrandes anbieten, falls die Temperaturen mehr als 13 Grand sind..<br \/>\nEs g\u00e4be noch vieles zu erz\u00e4hlen und viele Sehensw\u00fcrdigkeiten h\u00e4tten uns noch erwartet aber der Tag neigte sich dem Ende zu und die Schuhsohlen auch.<br \/>\nGanz edel wurde dieser erlebnisreiche Tag bei den uns schon alt bekannten Chinesen abgerundet und obwohl die Platten noch voll waren h\u00f6rten wir auf unsere genau so angef\u00fcllten M\u00e4gen und suchten teilweise sehr m\u00fcde unser geliebtes Nachtquartier den Surprise-Car auf.<br \/>\nSchon nach kurzer Zeit herrschte Ruhe und die Reise durfte weiter gehen der Sonne entgegen!<\/p>\n<p>SAMSTAG: Wir erwachten immer noch in Spanien und fuhren bis in den sp\u00e4teren Morgen hinein, bis wir an einer Tankstelle die M\u00f6glichkeit bekamen ein st\u00e4rkendes Zmorge zu uns zu nehmen und die Z\u00e4hne zu putzen.<br \/>\nNachdem wir die Grenze zu Portugal passiert hatten, \u00fcberquerten wir die l\u00e4ngste Br\u00fccke Europas. Sie misst 17km!<br \/>\nGegen den Nachmittag kamen wir endlich, endlich bei der Quinta Omega an und luden ganz fleissig das Gep\u00e4ck aus und quartierten uns in die verschiedenen Zimmer ein.<br \/>\nGanz herzlich wurden wir von den Verantwortlichen der Quinta empfangen mit einem wunderbaren Mittagessen.<br \/>\nDas Wetter war gerade angenehm um uns nach diesem Mal in die Arbeit zu st\u00fcrzen welche ganz gut voran ging nachdem alle Arbeitsger\u00e4te aufgest\u00f6bert und die Auftr\u00e4ge klar waren.<br \/>\nEs wurden Wiesen gem\u00e4ht, Wege vom Unkraut befreit und kleinere Urw\u00e4lder gestutzt.<br \/>\nAm Abend beschnupperte man sich das erste Mal so richtig in der Kleingruppe und diskutierte schon heftigst \u00fcber das Thema Sch\u00f6pfung.<br \/>\nSchon bald danach erfreuten sich viele eines richtigen Bettes nach zwei langen N\u00e4chten im Car.<\/p>\n<p>SONNTAG: Hart verdienen mussten wir uns an diesem Sonntag das Fr\u00fchst\u00fcck und vor allem das Ei dazu, da sich ganz fleissige Hasen vorher ans Osternestchen verstecken gemacht hatten.<br \/>\nWahnsinnig wie viele Schlupfwinkel es auf einem kleinen Terrain gibt!!<br \/>\nAnschliessend an ein feines Fr\u00fchst\u00fcck bem\u00fchte sich jede einzelne Kleingruppe F\u00e4hnchen mit \u201eP\u00e1scoa feliz\u201c was so viel wie Frohe Ostern auf portugiesisch heisst, zu beschriften und auf am Vorabend gebackene Br\u00f6tchen zu stecken.<br \/>\nDer Plan diese danach in Mafra zu verteilen gelang den einen ziemlich schnell w\u00e4hrend andere zuerst in eher menschenleeren Gegenden ihre Misserfolge machten.<br \/>\nSchlussendlich aber hatten alle ihre Ware abbekommen und den Heimweg gefunden.<br \/>\nGerade nach dem Mittagessen starteten wir mit dem Car an den westlichsten Punkt Europas, wo wir in einer kleinen Kletterpartie bis zum Meer runter stiegen um die riesige Gewalt der Wellen zu erleben.<br \/>\nEinige konnten nicht nahe genug an den Rand stehen und wurden daf\u00fcr nicht selten mit einer Meerwasserwellendusche ger\u00fcgt.<br \/>\nDer Ausflug an einen ber\u00fchmten Surferstrand mit extrem gewaltigen Wellen wurde uns zum Verh\u00e4ngnis, welches sich aber unter dem Schutz unseres himmlischen Vaters doch noch zum Guten wendete.<br \/>\nZur\u00fcck in der Quinta wurden wir mit heissem Tee und Wolldecken gut versorgt und viele \u00fcberw\u00e4ltigte der Schlaf trotz vielen Eindr\u00fccken sehr bald.<\/p>\n<p>OSTERMONTAG: Nach dem allmorgendlichen Fr\u00fchgebet f\u00fcr ganz tapfere Fr\u00fchaufsteher, durften wir uns wieder an einem st\u00e4rkenden Fr\u00fchst\u00fcck freuen. Anschliessend traf man sich in der Kleingruppe und nachher hiess es: \u201e ab in den Regen zum B\u00e4ume f\u00e4llen!\u201c<br \/>\nDie grosse Motivation trotz dem nicht so anregenden Wetter war echt lobenswert!!!<br \/>\nIn zwei sechser Gruppen hatten die Teilnehmer die Chance ihre Patenkinder oder auch andere in eher \u00e4rmeren Verh\u00e4ltnissen lebenden Leute, in Lissabon besuchen zu gehen, was einige ziemlich traf und aufr\u00fcttelte.<br \/>\nAuch am Nachmittag wurde tapfer gearbeitet bis das letzte Holzscheit aufgeschichtet war.<br \/>\nFroh endlich die tropfnassen Kleider vom Leib zu bekommen sprangen alle unter die w\u00fcnschenswert warme Dusche.<br \/>\nNach der Andacht \u00fcber das Thema: Was treibt dich an im Leben? Genossen wir die Zeit im nun vertrauten Kreis der Kleingruppe wo mehr oder weniger heftig diskutiert wurde.<br \/>\nNach einem feinen Pasta \u2013 Abendessen genossen wir ein bisschen Freizeit bis Jos\u00e9-Emanuel der Nationalleiter der Ostmission Portugal bei uns eintraf um uns ein wenig \u00fcber ihre Arbeiten und Projekte im Raum Lissabon und der Algarve zu erz\u00e4hlen.<br \/>\nNach einem schon ein wenig vertrauten Lied welches er uns so sch\u00f6n mit der Gitarre vorsang, verabschiedete er sich leider schon sehr bald wieder.<\/p>\n<p>DIENSTAG: Im Anschluss an das letzte Fr\u00fchst\u00fcck im Norden Portugals wurden in Rekordzeit die Koffern gepackt und alle benutzten R\u00e4umlichkeiten auf Hochglanz poliert.<br \/>\nNoch vor der Abreise verw\u00f6hnte uns die K\u00fcchencrew mit einem feinen Mittagessen und so gest\u00e4rkt nahmen wir die Reise in die Algarve in Angriff.<br \/>\nNach der Ankunft in der Quinta da Ana Velha konnten wir unsere Zimmer beziehen, Fussball spielen, herrlich ausspannen an der so sehr ersehnten Sonne, und anschliessend an einen gedeckten Tisch sitzen welcher uns das herzliche Quinta Team samt feinem Essen bereitet hatte.<br \/>\nUm die so sch\u00f6nen, grossen R\u00e4ume auszunutzen hatten wir anschliessend Andacht. Nach der Andacht ging es ab in die Kleingruppe, wo wir \u00fcber die Ewigkeit diskutierten.<br \/>\nZum Beispiel: Wie k\u00f6nnte man \u201eEwigkeit\u201c definieren? Hm&#8230;gar nicht so einfach!!<br \/>\nNach dieser interessanten Zeit verbrachten wir den Rest des abends in trauter, gem\u00fctlicher Gemeinsamkeit, beim Karten schreiben, Tischtennisspielen etc.<\/p>\n<p>MITTWOCH: Schon fr\u00fch am Morgen durften wir von der Sch\u00f6pfung der Sonne so richtig profitieren und  starteten wir voller Elan f\u00fcr die anstehenden Arbeiten in diesen Tag.<br \/>\nDie Arbeiten die von Volleyballfeld j\u00e4ten, Setzen einer kleinen Mauer, Str\u00e4ucher stutzen, Lagerr\u00e4ume entr\u00fcmpeln, Dach flicken bis zu Mauer streichen reichten, wurden nach dem Fr\u00fchst\u00fcck aufgeteilt.<br \/>\nBis am Mittag ausgenommen einem kleinen Unterbruch f\u00fcr ein kleines Zn\u00fcni arbeitete Mann und Frau wie vergiftet und mit viel Ertrag.<br \/>\nBeim Mittagessen fiel vielen die ziemlich muntere Stimmung in Form des L\u00e4rmpegels auf.<br \/>\nIn der anschliessenden Pause vergn\u00fcgten wir uns an der wohltuenden Sonne um danach wieder ausgeruht in der Arbeit unter zu tauchen.<br \/>\nIm sp\u00e4teren Nachmittag traf man sich zur Andacht wo wieder einmal ganz kreative Leiter mit einem Sketch uns etwas aus dem Leben mit Gott mitgaben. In der Kleingruppe tauschten wir ausgiebig \u00fcber die verschiedenen Meinungen aus wie wir unser Leben aus Gottes Perspektiven sehen.<br \/>\nNach einem herausfordernden Fisch Abendessen mit vielen Gr\u00e4ten, falls man die Vorpr\u00e4paration nicht exakt machte, genossen alle einen freien Abend.<\/p>\n<p>DONNERSTAG: Genau wie am Vortag starteten wir auch diesen Morgen bei w\u00e4rmstem Sonnenschein in den Tag und somit auch in die Arbeit.<br \/>\nDas Ziel dieses Tages war die Arbeiten weitgehend zur Vollendung zu bringen, was den verschiedenen Arbeitssparten auch fast gelang. Zwar f\u00fchrten verschiedene M\u00e4ngel an Materialien wie zum Beispiel streichtauglicher Farbe zu kleineren Verz\u00f6gerungen welche aber durch guten Mutes und doppelten Einsatz schnell wieder behoben waren und so erstrahlte auch die weiss, gelbe Mauer welche den Quinta Garten ummauerte gegen Mittag in neuer Farbe.<br \/>\nNicht zu vergessen die anderen Arbeiten welchen zum Teil nur noch der letzte Schliff fehlte, was wir aber auf den n\u00e4chsten Tag verlegten da uns feine Br\u00f6tchen und den Surprise-Car vor dem Quinta Hauptgeb\u00e4ude erwarteten, welcher uns entweder in die s\u00fcdlich gelegene Stadt Ol\u00e2o oder an den Strand \u201ePedras de\u2019l Rei\u201c chauffierte.<br \/>\nSo vertrieben  sich also die Cityg\u00e4nger den Nachmittag mit einkaufen, Glace essen, flanieren, besichtigen etc<br \/>\nW\u00e4hrend die extrem Sonnenhungrigen am Strand mit Volleyball spielen, baden im sehr frischen Meer, ebenfalls Glace schlemmen, und B\u00e4uchlein br\u00e4unen, besch\u00e4ftigt waren.<br \/>\nSchnell ging die Zeit vorbei und schon bliesen Rolf und Stefan am Strand zum Abmarsch um bei  der Durchfahrt in Ol\u00e2o die Cityg\u00e4nger rechtzeitig abholen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nZur\u00fcck in der Quinta da Ana Velha versammelte Mann und Frau sich zur Andacht zum Thema: \u201eDas Leben als zeitlich begrenzte Aufgabe.\u201c<br \/>\nAnschliessend traf man sich in der Kleingruppe um Auszutauschen und weil auch die Uhr \u00fcber unserer langsam zu Ende gehenden Lagerzeit tickte bereitete jede Kleingruppe ein kleiner Beitrag f\u00fcr den Abschlussabend vor, welcher nach dem Abendessen feierlich mit einigen Liedern er\u00f6ffnet wurde. Nach einigen Spielen pr\u00e4sentierte uns Matthias Liechti seine Fotopr\u00e4sentation welche er aus Hunderten von Fotos zu einem wundersch\u00f6nen R\u00fcckblick auf diese bewegte Zeit zusammengestellt hatte &#8211; Merci!!<br \/>\nDanach durften wir uns von den so verschiedenen Beitr\u00e4gen der Kleingruppen begl\u00fccken lassen was wirklich sehr am\u00fcsant war!<br \/>\nZum Schluss bekam jeder Teilnehmer ein Rechaudkerze mit welchem er nach draussen gehen durfte, wo ein aus Steinen gelegtes Herz gemacht worden war aus genau 41 Steinen.<br \/>\nJeder Teilnehmer durfte nun sein Licht welches dem Wind wegen in Gl\u00e4ser und Papierbecher leuchtete auf einen Stein stellen.<br \/>\nEs war eine ganz sch\u00f6ne Stimmung, wo man die Zeit Revue passieren konnte.<br \/>\nNachdem alle Fotos geknipst waren \u00fcberraschte uns die K\u00fcchencrew mit einem letzten Dessert von ihrer Seite her.<br \/>\nSie haben uns w\u00e4hrend dieser Zeit sehr verw\u00f6hnt und immer wieder gest\u00e4rkt \u2013 Merci beaucoup!! Gem\u00fcter bot auch eine Nach diesem Abschlussabend war open end angesagt und viele genossen einen Teil oder halt den ganzen Resten der Nacht am Lagerfeuer.<\/p>\n<p>FREITAG: Nun war er also da, der Tag der Abreise.<br \/>\nAm Morgen merkte man dies jedoch noch nicht wirklich da zuerst alle Arbeiten fertig gestellt wurden, bevor wir dann nach dem \u00fcberaus feinen Mittagessen welches uns die Quinta Crew bereitete unsere sieben Sachen packten.<br \/>\nVorher aber zeigte uns Carlos (Leiter der Quinta da Ana Velha) auf der Leinwand einen kurzen Bericht von der Arbeit mit den jungen M\u00fcttern in der K\u00fcche und mit ihren Kindern.<br \/>\nUnd anschliessend  flimmerte zu unserer Freude einen ganz kurzen Film von unserer Arbeit auf, welcher dann jeder Teilnehmer als Geschenk von ihnen bekam.<br \/>\nWas uns auch ganz fest freute war ein sehr feiner Kuchen mit einer riesigen 10 oben drauf im Hinblick darauf dass jetzt schon das zehnte Mal eine Gruppe von den verschiedenen Jugendgruppen im Welschen den Weg nach Portugal und einem solchen Arbeitseinsatz gefunden hat.<br \/>\nNachdem im sp\u00e4teren Nachmittag endlich alles gepackt und super geputzt war kam der endg\u00fcltige Abschied von der Quinta da Ana Velha, wo wir mit herzlichen Dank und einem portugiesischen Gebet verabschiedet wurden.<br \/>\nF\u00fcr uns war nat\u00fcrlich noch lange nicht Zeit f\u00fcr einen Abschied untereinander und so fuhren wir in den Abend hinein, Richtung Spanien, Frankreich, Schweiz.<br \/>\nBei einem k\u00fcnstlich verl\u00e4ngerten Essenshalt durch die Car Chauffeure kam der 1.Apriltag so richtig zu ehren da angeblich etwas am Car kaputt sei&#8230;schlussendlich glaubte es sogar die Mehrheit, da es ja mit Surprise langsam zur Gewohnheit wurde *grins*<\/p>\n<p>SAMSTAG: Heute stand \u201ePort Aventura\u201c auf dem Programm.<br \/>\nEin enorm grosser Vergn\u00fcgungspark, ca. 100km von Barcelona entfernt, wo wohl fast f\u00fcr jeden Geschmack etwas zu finden war, ausser man vertr\u00e4gt keine gr\u00f6sseren Menschenansammlungen&#8230;<br \/>\nSo tauchten wir nach einem im Car mitbrachten Fr\u00fchst\u00fcck  in diese  Vielfalt von nachgestellten L\u00e4nder z B Italien, China, Wilder Westen etc ab. F\u00fcr \u00dcberm\u00fctige bereitete die quirlige Achterbahn ein kopfstehendes Erlebnis<br \/>\nNach diesem fussmarschreichen Tag waren viele froh die Beine im Car so gut dass das m\u00f6glich war auszustrecken. Und weiter ging\u2019s Richtung CH.<\/p>\n<p>SONNTAG: Fr\u00fchmorgens genauer gesagt um 06.30 Uhr (also wirklich fr\u00fch f\u00fcr einen Sonntag) kamen wir teilweise recht ausgeruht in Yverdon-les-Bains an.<br \/>\nGanz lieb war die kulinarische Begr\u00fcssung im Sch\u00e4rme wo der Fr\u00fchst\u00fcckstisch bereits so sch\u00f6n (mit SMARTIS:-)) gedeckt war.<br \/>\nHerzliches Dankesch\u00f6n den lieben, unbekannten Heinzelm\u00e4nnchen!!!<br \/>\nNach diesem Mal wurde noch zum aller letzten Mal jede Kleingruppe zu einem Foto einberufen und schon ging\u2019s an den schweren Abschied von echt lieb gewonnenen Menschen.<br \/>\nDanach fuhr der Car weiter nach Moudon, erneuter Abschied und weiter nach Bern, Winterthur, Z\u00fcrich und Sommeri.<br \/>\nJeder Lagerteilnehmer ging wieder zur\u00fcck an seinen Platz und doch hat jeder zu diesem total guten Ereignis &#8222;Portugal 2005&#8220; ein St\u00fcck beigetragen. Gut, dass du dabei warst!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FOTOGALERIE&gt;&gt; Tagebuch von Dorothea P. DONNERSTAG: Nachdem der aus dem Thurgau herangereiste Surprise-Car die wie wild winkende Truppe in Moudon aufgeladen hatte, fuhr er weiter um in Yverdon-les-Bains die Reisegesellschaft komplett zu machen. 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