{"id":20,"date":"2006-04-24T08:00:26","date_gmt":"2006-04-24T07:00:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jg-schaerme.ch\/new\/?p=20"},"modified":"2007-02-13T15:13:40","modified_gmt":"2007-02-13T14:13:40","slug":"portugal-2006","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/?p=20","title":{"rendered":"Portugal 2006"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/gallery2\/main.php?g2_itemId=10179\" target=\"_blank\">FOTOGALERIE&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<p>DONNERSTAG:<br \/>\nEndlich ist es soweit, wir treten unseren allj\u00e4hrlichen Arbeitseinsatz in Portugal an. Der Funicar wartet bereits schon am Bahnhof von Yverdon auf die Teilnehmer die voller Erwartungen sind. Nach dem Halt in Yverdon geht es weiter nach Moudon um die Restlichen abzuholen. Als die 43-k\u00f6pfige Mannschaft eingestiegen ist geht es auch schon Richtung Genf wo wir auch die Grenze passieren werden.<br \/>\nDie Nacht verl\u00e4uft ziemlich ruhig und so k\u00f6nne wir den Film \u201eGeorge der aus dem Dschungel kam\u201c geniessen, und sich auf den n\u00e4chsten Tag in Spanien freuen.<\/p>\n<p>FREITAG:<br \/>\nDer Tag beginnt mit einem freundlichen \u201eGuguuseli\u201c vom Chauffeur Beat, als wir in Barcelona angekommen sind. Unser erstes Ziel in dieser Stadt ist das erste gemeinsame Fr\u00fchst\u00fcck auf dem Montju\u00efc. Nach der St\u00e4rkung bekommt jeder ein Zettelchen wo ein Name von einem Teilnehmer oder Leiter draufsteht. An dieser Person kann man w\u00e4hrend der ganzen Reise wichteln, indem man ein kleines Geschenk kauft oder was zu liebe tut.<br \/>\nUnd dann geht es in kleinen Gruppen los um die Stadt zu entdecken. Einige st\u00fcrzen sich direkt zur Ramblas, eine der gr\u00f6ssten Marktstrassen von Europa, andere machen eine Sightseeingtour und welche geniessen das Meer oder gehen auf shoppingtour.<br \/>\nDer ganze Tag ist ihnen zur Verf\u00fcgung gestellt und am Abend st\u00e4rken wir uns beim einem Chinesen \u201eConfuzius\u201c der uns mit gutem Essen verw\u00f6hnt. Nun sind unsere M\u00e4gen voll und so kann es auch schon weiter Direktion Portugal gehen. Diese Nacht aber ist ein bisschen lauter, alle haben nat\u00fcrlich sch\u00f6ne Erlebnisse die sie unbedingt weitererz\u00e4hlen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>SAMSTAG:<br \/>\nJetzt suchen wir eine Tankstelle wo wir auch diesem Mal gemeinsam fr\u00fchst\u00fccken k\u00f6nnen. Leider ist das Wetter nicht sehr zufrieden stellend, doch viele bleiben cool und am\u00fcsieren sich im frischen Regen. Und so d\u00fcrfen wir uns von der K\u00fcche, die ihre Arbeit super machen, verw\u00f6hnen lassen. Diesen Halt nutzen wir nat\u00fcrlich auch aus indem wir uns frisch machen.<br \/>\nUm 14h00 kommen wir dann endlich am Ziel an: Olh\u00e3o. Der Chauffeur Beat geht dann wieder in die Schweiz zur\u00fcck und der Stefan bleibt mit uns in Portugal.<br \/>\nDas Wetter ist atemberaubend sch\u00f6n und die Crew der Quinta ist sehr zufrieden als sie uns sehen.<br \/>\nJetzt geht es erst mal in die Zimmer wo wir dann auch die n\u00e4chsten N\u00e4chte verbringen. Nach der Bekanntmachung der R\u00e4umlichkeiten wartet schon unser Mittagessen auf uns, das die Quinta Mannschaft liebevoll f\u00fcr uns zubereitet hat.<br \/>\nJetzt, wo wir gest\u00e4rkt sind, geht es hinter die Arbeit! Doch zu unserem Vergn\u00fcgen, denn wir wollen die Fussball und Volleyball Felder auf Fordermann bringen.<br \/>\nAm Abend haben wir noch das volle Programm mit der Andacht und der Kleingruppe. W\u00e4hrend dem Lager werden wir uns mit der Bergpredigt von Matth\u00e4us besch\u00e4ftigen. Und danach geht es ins Bett, denn alle freuen sich einmal wieder in einem richtigen Bett zu schlafen um am n\u00e4chsten Tag wieder fit zu sein. Gute Nacht!<\/p>\n<p>SONNTAG:<br \/>\nOstern, Auferstehung Jesu! Das muss gefeiert werden, und so versammeln sich die ausgeruhten Gem\u00fcter vor der Quinta um die Frische des Morgens so richtig zu geniessen und nat\u00fcrlich Osternestchen zu suchen die im Park der Quinta versteckt wurden! Der Osterhase hat sich da was Sch\u00f6nes einfallen lassen. Nicht f\u00fcr jeder ist das Suchen sehr einfach, manche finden ihr Nest auf den ersten Blick und f\u00fcr einige ist da klettern angesagt\u2026<br \/>\nAls alle Nestchen mit dem s\u00fcssen Inhalt ihren Besitzer haben geht es an den Fr\u00fchst\u00fccktisch wo auch die armen Schoggihasen und auch die Eier an die Reihe kommen. Nach dem ausgiebigen Zmorge h\u00f6ren wir eine Andacht \u00fcber das Salz und Licht der Welt, und anschliessend geht es dann auch in die Kleingruppen wo das Thema noch gr\u00fcndlicher durchgenommen wird.<br \/>\nGegen den sp\u00e4teren Morgen packen alle die Badesachen ein und cremen sich von Kopf bis Fuss mit Sonnencreme ein, denn das Meer wartet auf uns. Stefan f\u00e4hrt uns zu dem S\u00fcdwestlichsten Punkt des europ\u00e4ischen Festlandes das \u201eCabo de Sao Vicente\u201c. Der Anblick erzeugt viele Ahhhs und Ohhhs und so laufen auch die Kameras warm. Es gibt auch viel zu knipsen, schon alleine das Meer und die Klippen sowie der Leuchtturm der \u00fcber 90 km erhellen kann.<br \/>\nNach einer Stunde Aufenthalt geht es auch schon wieder weiter und wir k\u00f6nnen im Car die feinen Sandwichs geniessen die uns die K\u00fcche vorbereitet hat. Nach etlichen Kilometer treffen wir, gef\u00fchrt durch Gottes Hand, an dem gesuchten Strand an. Auch hier ist die Ambiente wundervoll und das Meer angenehm warm. Die Mutigen springen direkt ins Wasser und andere bevorzugen den Riffen entlang zu klettern, sich zu sonnen oder Volleyball sowie Freespee zu spielen.<br \/>\nAls wir eine l\u00e4ngere Zeit am Strand verbracht haben geht es weiter, in unserem lieb gewonnenen Car, Richtung Quinta. Der freie Abend geniessen die viele mit Spielen, Karte schreiben, singen oder plaudern.<\/p>\n<p>MONTAG:<br \/>\nNach dem Zmorge das f\u00fcr unsere St\u00e4rkung sorgt, geht es auch schon los mit den Arbeiten. Jeder kann die Arbeit selber aussuchen so dass sie ihre F\u00e4higkeiten dort einsetzen k\u00f6nnen wo man sie auch braucht. Es gibt viel zu tun. Am Volleyballfeld m\u00fcssen Wasserleitungen gelegt werden, um das Feld die B\u00e4ume gestutzt und den Garten auf Vordermann gebracht werden. In dem alten Oliven\u00f6lpressraum gibt es 2 riesige L\u00f6cher die mit Schutt ausgef\u00fcllt und dann zubetoniert werden m\u00fcssen und die Mauer braucht auch mal wieder einen neuen Anstrich. Und zu guter Letzt, ist ein Holzzaun f\u00e4llig. Als jeder seine Arbeit gefunden hatte, geht es auch schon los und alle haben sich fleissig erwiesen als wir das Resultat unseren Bem\u00fchungen am Abend sehen.<br \/>\nNach der Dusche haben wir noch Andacht, dieses Mal \u00fcber die Gebetserh\u00f6hung und nach dem Abendessen dass unsere K\u00fcche wieder wunderbar zubereitet hatte wird alles noch so richtig durchdiskutiert in den jeweiligen Kleingruppen.<br \/>\nHeute haben wir die Ehre dass Jos\u00e9 Emmanuel, der Hauptleiter der Christlichen Ostmission Portugal, zu uns kommt. Er erz\u00e4hlt uns ein bisschen \u00fcber ACJ und zeigt uns Bilder \u00fcber ihre Arbeit. Er bedankt sich auch rechtherzlich, weil sie froh sind \u00fcber unseren Einsatz den wir in Portugal leisten. Das erspart ihnen sehr viel Zeit und Geld. Jos\u00e9 setzt uns noch in G\u00e4nsehaut mit seiner sanfter Stimme, und dann geht er schon nach Lissabon zur\u00fcck. Und so geht auch dieser Tag zu ende. Und viele sind froh als sie in ihr Bett konnten.<\/p>\n<p>DIENSTAG:<br \/>\nDieser Tag beginnt mit Musik die die ausgeruhten Teilnehmer weckt und nach dem Zmorgen haben wir Kleingruppe, wo wir die Gesetze Gottes durchnehmen. Danach widmen sich alle wieder ihrer Arbeit, die auch sehr gut vorangeht.<br \/>\nAm Mittag wollen viele weiter schaffen, doch das \u00e4ndert sich rasant als sie einen gut riechenden Duft aus der K\u00fcche in die Nase bekommen. Am Nachmittag geht alles normal weiter und nach dem Duschen und dem Abendessen, war Andacht angesagt. Nach der Andacht gibt es noch einen Aufruf, und es entscheiden sich 2 Personen f\u00fcr Jesus, Halleluja!!! Der Abend war dann zu unserer Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>MITTWOCH:<br \/>\nMit sch\u00f6nem Wetter und voller Motivation geht es in den Morgen. Heute ist ein besonderer Tag, denn den Nachmittag haben wir frei, dank unserem Einsatz der vorherigen Tage. Am Morgen haben wir auch Andacht, es geht um das Fasten und Verzichten. Die Teilnehmer haben heute die Gelegenheit, die Zeit die sie normalerweise f\u00fcr das Essen investieren, Gott zu widmen. Viele machen mit, und so sind die Tische am Morgen, Mittag und Abend nur halb gef\u00fcllt.<br \/>\nDann geht es los zum schaffen, alle sind motiviert ihre Arbeit bis am Mittag fertig zu haben. Zum Mittag gibt es sehr feine Spiessli. Und so ist der lang ersehnte Nachmittag endlich da! Einige habe die Idee zum Meer zu gehen und andere spielen Fussball, auf dem mehr oder weniger flache Feld. Viele nutzen auch das Volleyballfeld aus, und einige sonnen sich oder lesen.<br \/>\nDie Kleingruppe ist heute auch anders. Alle mussten eine Bibelstelle ohne Fehler abschreiben, so dass sie mit dem Text anvertraut waren. Und in der Kleingruppe lesen wir das Blatt nochmals durch um m\u00f6gliche Fragen aufzuschreiben. Danach teilen wir uns in 2er Gruppen auf um \u00fcber diese Frage nachzudenken und sie zu beantworten. Es war sehr interessant.<br \/>\nDas Nachtessen schmeckte auch super und dann gibt es noch Dessert. Dieser Abend ist ein lebendiger Abend, denn alle spielen Gesellschaftsspiele oder erz\u00e4hlen sich Geschichten oder spielen Fussball.<\/p>\n<p>DONNERSTAG:<br \/>\nHeute geht die Arbeit wieder super vorw\u00e4rts, und es gibt auch ein bisschen Zeit um Wasserschlachten durchzuf\u00fchren und es lustig zu haben. Das war der letzter Abend unseres Lager, also musste das gefeiert werden. Jede Kleingruppe tritt in verschiedenen Spielen gegeneinander an um die meisten Punkten zu ergattern. Es gibt ruhige Spiele wie auch anstrengender Spiele.  Die K\u00fcche macht auch dieses Mal ein Dessert, feine \u201eMeloas\u201c von der Quinta.<\/p>\n<p>FREITAG:<br \/>\nHeute ist der letzte Tag den wir in Portugal verbringen werden. Und von da auch die Motivation der Teilnehmer, doch nach dem Fr\u00fchst\u00fcck geben sie noch einmal alles um die Arbeiten fertig zu machen die sie angefangen haben. Einige machen auch die Sandwichs f\u00fcr die Reise.<br \/>\nDas Mittagessen wird und von der Quinta offeriert. Die Tische sind sch\u00f6n gedeckt und auf jedem Stuhl befindet sich ein kleines Pr\u00e4sent f\u00fcr jeder Teilnehmer: Eine Schildm\u00fctze mit dem ACJ-Logo. Auf den Tellern befindet sich aber noch ein kleines Couvert, doch nicht an jedem Platz, Wieso?? Ganz einfach die Quita Crew dachten dass die Frauen, M\u00e4nnerarbeit machen, und das wollten sie durch einen sch\u00f6nen Magnet belohnen!<br \/>\nDas Essen schmeckt k\u00f6stlich und das Dessert ist erste Sahne. Unser K\u00fcchenteam kann dieses Essen auch richtig geniessen denn sie haben dieses Mal ja auch frei, und das haben sie wirklich verdient.<br \/>\nUnser Car ist auch schon geladen, letzte Arbeiten werden noch vorgenommen, wie die Zimmer putzen und die gefundenen Sachen den Besitzern zur\u00fcckzugeben. Nach getaner Arbeit, versammelten wir uns vor der Quinta. Carlos und seine Mannschaft geben uns noch eine CD und Flyers \u00fcber ihre Arbeit und bedanken sich. Dann geht es in den Car und los auf die Strasse. Das erste Ziel ist ein Supermarkt in Faro, denn Stefan musste noch den zweiten Chauffeur, Beat, am Flughafen abholen und w\u00e4hrend dieser Zeit kaufen wir noch Souvenirs und Wichtelgeschenke ein. Der Car f\u00e4hrt auf dem Parkplatz vor und wir steigen ein. Beat erz\u00e4hlt uns noch wie es in der Schweiz aussieht und was sich w\u00e4hrend dieser Zeit ver\u00e4ndert hat. Im Car reden alle durcheinander und die Stimmung war einmalig angenehm. Und so geht es Richtung Spanien.<\/p>\n<p>SAMSTAG:<br \/>\nDie Stunden Car vergehen wie im Fluge und so kommen wir schon in Spanien an, wir verpflegen uns wieder an einer Tankstelle bevor es weiter Richtung \u201ePort Aventura\u201c, einen Freizeitpark in Salou geht. Dort angekommen, werden auch schon die Gruppen gebildet die den ganzen Tag dann die Bahnen geniessen werden.<br \/>\nDie Hauptattraktion ist der Freier Fall. Von einem 100m langen Turm geht es mit 150 Sachen gegen die Erde und nach 86m kommt die Bahn ins bremsen. Aber auch die Achterbahn mit 8 Loopings ist nicht ohne. Gegen fr\u00fcheren Abend essen wir noch zusammen bevor es weiter Richtung Schweiz geht.<\/p>\n<p>SONNTAG:<br \/>\nHeute kommen wir um 08h30 in Yverdon an, wo auch schon das Fr\u00fchst\u00fcck, das liebevoll von unseren Wichteln vorbereitet wurde, parat stand.<br \/>\nNach dem essen und dem aufl\u00f6sen des Geheimnisses, wer ist mein Wichtel? Geht es f\u00fcr einige schon nach Hause und andere wiederum wollten noch nicht gehen und verbrachten den Tag noch in Yverdon und Umgebung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FOTOGALERIE&gt;&gt; DONNERSTAG: Endlich ist es soweit, wir treten unseren allj\u00e4hrlichen Arbeitseinsatz in Portugal an. Der Funicar wartet bereits schon am Bahnhof von Yverdon auf die Teilnehmer die voller Erwartungen sind. Nach dem Halt in Yverdon geht es weiter nach Moudon um die Restlichen abzuholen. 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