{"id":266,"date":"2009-09-09T08:30:52","date_gmt":"2009-09-09T06:30:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jg-schaerme.ch\/?p=266"},"modified":"2020-04-21T09:29:46","modified_gmt":"2020-04-21T07:29:46","slug":"ruckblick-auf-20-jahre-scharme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/?p=266","title":{"rendered":"R\u00fcckblick auf 20 Jahre Sch\u00e4rme"},"content":{"rendered":"<p>Es ist h\u00f6chst interessant, r\u00fcckblickend in der Geschichte zu beobachten, wie Gott wirkt.<br \/>\nIn den achtziger Jahren wurden im &#8218;Nord-Vaudois&#8216; im gesamten 6 Jugendgruppen gef\u00fchrt. Zwei von der Stadtmission und vier von der Kirchgemeinde. Mehr als 100 Jugendliche kamen jedes Jahr in diese Gegend um Franz\u00f6sisch zu lernen. In dieser Zeit wuchs auch die Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen und Filmabende, Vortr\u00e4ge und Evangelisationen wurden gemeinsam abgehalten. 1988 und Beginn 89 kam der Gedanke auf, ob man nicht eine Organisation aufbauen k\u00f6nnte, um die Arbeit besser zu koordinieren. Betend wurde ein Weg gesucht. Die Gemeinden wurden orientiert und in den Vorst\u00e4nden dar\u00fcber beraten. Nat\u00fcrlich kam die finanzielle Frage sofort auch zur Diskussion. Und siehe da, die Kirchgemeinde bekam ein Legat, das mit anderen zugesagten Gaben diese Frage l\u00f6ste. Die Gr\u00fcndung eines Vereins mit einer 50 % Anstellung wurde geplant, Statuten und Sozialplan vom Stadtmissions-Prediger Hans K\u00e4ser in Zusammenarbeit mit mir bestens vorbereitet. Auf den 22. September 1989 konnte zur Gr\u00fcndungsversammlung eingeladen werden. Das Signet zum Namen des Vereins wurde durch einen Wettbewerb gefunden. Hans K\u00e4ser fand ein geeignetes Haus an der rue Haldimand in Yverdon, welches nicht nur mit einem grossen Garten ausgestattet war, sondern auch Zimmer zum vermieten enthielt und eine kleine Scheune als Anbau. Diese wurde anschliessend durch viele fleissige H\u00e4nde der Jugendlichen unter der Leitung von Hans K\u00e4ser in einen Jugendraum umgebaut inklusive Mobiliar. Wie Vielen ist dieser sch\u00f6ne Raum noch in Erinnerung&#8230; So wurde dieses gemietete Haus das Zentrum der ganzen Arbeit, welche vielen Jugendlichen zur Hilfe in ihrer Welschlandzeit wurde und etliche den Weg zu Jesus Christus fanden.<br \/>\nIm Jahresbericht f\u00fcr das Jahr 1994 schrieb Hans K\u00e4ser, mit seiner Familie bereits im Weiterstudium in Sinsheim D: &#8218;&#8230;das zur\u00fcckliegende Jahr war wohl vor allem gepr\u00e4gt von der Stab\u00fcbergabe in der Jugendleitung&#8230;die Tatsache, dass Gott uns auf unsere Gebete hin Susanne Hintze als Nachfolgerin geschickt hat, ist f\u00fcr uns ein deutlicher Hinweis darauf, dass Er die Sch\u00e4rme-Jugendarbeit zu seiner Ehre auch weiterhin jungen Menschen zur Hilfe und zum Segen werden lassen will. Uns pers\u00f6nlich schenkte Er damit eine wesentliche Erleichterung, uns hier zu l\u00f6sen und den neuen Weg einzuschlagen&#8230;&#8216; Im selben Bericht durfte ich schreiben: &#8218;&#8230;Hans hat eine vorz\u00fcgliche Visitenkarte hinterlassen, ein Zeichen, dass er mit Gottes Hilfe den neuen Aufgaben in der Mission auch gerecht werden wird.&#8216; (Was sich auch wirklich erwiesen hat in ihrer aktuellen Arbeit in Peru.)<br \/>\nSo hat die Sch\u00e4rme-Geschichte angefangen&#8230; sich weiterentwickelt. Was mich pers\u00f6nlich am meisten beeindruckt hat, war Gottes F\u00fcrsorge f\u00fcr den Sch\u00e4rme. Wie viele junge und weniger junge Menschen haben mit freiwilligen Gaben, Gebeten, Arbeit in Haus und Vorstand, Kassier- und Revisionsarbeit, Autotransporten und und und&#8230; den Jugendarbeitern geholfen. Kirchgemeinde und Kantonalkirche stellten Finanzen zur Verf\u00fcgung. Und immer schenkte Gott genau auf den Termin wieder neue Mitarbeiter\/innen. Nach Susanne Hintze folgte Cornelia M\u00fcller (1997 \u2013 2001). In diesem Jahr wurde das gemietete Haus von der Eigent\u00fcmerin verkauft. Da wir die n\u00f6tigen Mittel zum Kauf nicht hatten, wurde beschlossen, die Arbeit in den Pfarrhaussaal zu verlegen. Dadurch ging die Vermietung von Zimmern verloren, was sehr schade war. Die kleine &#8218;Hausgemeinschaft als interner Lebensnerv&#8216; konnte nicht mehr aufrecht erhalten werden.<br \/>\n2001 \u2013 2004 waren Volker und Evi Clausen die Leiter des Sch\u00e4rme und mit ihnen gab es eine Neuerung: Volker studierte zugleich in der Deutschschweiz am IGW (Institut f\u00fcr Gemeinde und Weltmission). Als sie weg zogen und Matthias Liechti die Leitung \u00fcbernahm, trat die Kirchgemeinde Payerne mit dem Wunsch an die Vereinsleitung, sich an der Arbeit zu beteiligen und Matthias ebenfalls als Teilangestellten in der Jugendarbeit zu engagieren. Bis 2008 wurde dies mit verschiedenen Formen verwirklicht, zeigte sich aber als zu schwerf\u00e4llig. Dazu studierte Matthias ebenfalls am IGW. Ab dem Sommer 2008 ist nun Julia Zbinden als neue Jugendarbeiterin angestellt. Sie leitet den Sch\u00e4rme und lernt nebenher f\u00fcr ihr Fernstudium an einer Bibelschule.<br \/>\nWelche Treue und F\u00fcrsorge Gottes in all den Jahren! Wie viel treue Mitarbeit von all den Jungen und weniger Jungen! Herzlichen Dank!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/brand.jpg\" rel=\"lightbox[266]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-267\" title=\"brand\" src=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/brand-300x240.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/brand-300x240.jpg 300w, https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/brand.jpg 574w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Christian Brand<\/em><br \/>\n(Gr\u00fcnder des Sch\u00e4rme)<\/p>\n<p><strong>Die wichtigsten Daten im \u00dcberblick<\/strong><br \/>\n09.02.1988<br \/>\nMietvertrag f\u00fcr \u201crue Haldimand 44\u201d abgeschlossen<br \/>\n22.09.1989<br \/>\nVereinsgr\u00fcndung mit Christian Brand und Hans K\u00e4ser<br \/>\n1989 &#8211; 1994<br \/>\nHauptleiter Hans und Marta K\u00e4ser<br \/>\n1994 &#8211; 1997<br \/>\nHauptleiterin Susanne Cruchet &#8211; Hintze<br \/>\n1997 &#8211; 2001<br \/>\nHauptleiterin Cornelia Reber &#8211; M\u00fcller<br \/>\nSommer 2001<br \/>\nSch\u00e4rme zieht um in die \u201cRue Roger de Guimps 13\u201d<br \/>\n2001 &#8211; 2004<br \/>\nHauptleiter Volker und Evi Clausen<br \/>\n2004 &#8211; 2008<br \/>\nHauptleiter Matthias Liechti<br \/>\n2008 &#8211; ???<br \/>\nHauptleiterin Julia Zbinden<\/p>\n<p><strong><br \/>\nNachfolgend einige Erinnerungen aus der Sicht der Leiter<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>1988 \u2013 1994<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir lesen auch in Peru \u2013 hoffentlich &#8211; mehr Nachrichten aus der Schweiz als wir selber in die Schweiz senden. Wie ihr euch bestimmt vorstellen k\u00f6nnt, haben dabei die Nachrichten aus dem Sch\u00e4rme in Yverdon ihren Ehrenplatz. K\u00fcrzlich erhielten wir mit den Sch\u00e4rme Nachrichten eine Einladung mit dem Titel: 20 JAHRE SCHAERME<br \/>\nWir waren uns nicht bewusst, dass bereits 20 Jahre verflossen waren. Auch wenn es uns nicht m\u00f6glich sein wird, am Jubil\u00e4umsfest dabei zu sein, war dennoch die Jubil\u00e4umsnotiz f\u00fcr uns ein Grund zur Freude und zum Dank. &#8211; Wir wollen nie vergessen, unter welchen Vorzeichen die Vision Sch\u00e4rme geschenkt wurde und wuchs: An einem absoluten Tiefpunkt unseres Lebens, als wir uns buchst\u00e4blich &#8222;am Ende unseres Lateins&#8220; f\u00fchlten und nicht mehr aus noch ein wussten \u2013 und in enger christlicher Gemeinschaft, vorwiegend mit unseren lieben Freunden und Geschwistern Christian und Bouwina Brand, hat Gott geschenkt, was durch seine Gnade nun bereits 20 Jahre bestehen und Frucht tragen durfte.<br \/>\nDie Jugendarbeit unter Deutschsprachigen in Yverdon (und allgemein im Welschland) ist in den zur\u00fcckliegenden Jahren nicht einfacher oder weniger anspruchsvoll geworden. Die langsam aber stetig r\u00fcckl\u00e4ufige Anzahl junger Deutschschweizer im Welschland und die erh\u00f6hte Mobilit\u00e4t der betroffenen Jugendlichen sind nur zwei Herausforderungen, die wir aus eigener Erfahrung bereits kannten. Dies macht die Arbeit aufwendiger und bestimmt oft auch zerm\u00fcrbender \u2013 Es geht um viel pers\u00f6nliche Kleinarbeit, wo man nicht mit grossen Zahlen auffahren kann.<br \/>\nWir m\u00f6chten die Gemeinde in Yverdon und vor allem das Team der Sch\u00e4rme Mitarbeiter ermutigen: Solange Gott selber, der Herr dieser Arbeit, die Lichter f\u00fcr den Sch\u00e4rme nicht eindeutig auf &#8222;rot&#8220; stellt, lasst euch nicht von der scheinbaren Kleinheit der Arbeit entmutigen. Jeder von euch ist sich selber der Beweis, dass Gott zwar die V\u00f6lker im Blick hat, dass er es sich aber f\u00fcr jeden einzelnen unendlich viel hat kosten lassen und kosten l\u00e4sst! \u2013 Dazu sagen eine ganze Anzahl Ehemalige aus Yverdon, inzwischen zerstreut in aller Welt, heute: Amen!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/kaser.jpg\" rel=\"lightbox[266]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-268\" title=\"kaser\" src=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/kaser.jpg\" alt=\"\" width=\"247\" height=\"229\"\/><\/a><br \/>\nMit lieben Gr\u00fcssen aus Peru<br \/>\n<em>Hans &amp; Martha K\u00e4ser<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>1994 &#8211; 1997<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie kam ich zum Sch\u00e4rme?<br \/>\nSeit ich klein war, hatten wir einmal pro Woche eine deutschschweizer Jugendgruppe bei uns in der Stube. Bei uns, das heisst 15 Kilometer von Genf. Also, eine \u00e4hnliche Jugendgruppe wie der Sch\u00e4rme. Manchmal durfte ich dabei sein, zum Beispiel wenn es einen Spielabend oder einen Bastelabend gab. Sp\u00e4ter war ich \u00f6fters dabei. Aber im Mitarbeiterteam wollte ich nie mitmachen. Ich bereitete mich vor, Lehrerin zu werden, wollte unter Kinder arbeiten, aber ganz sicher nicht unter Jungen M\u00e4dchen oder Burschen von 16-18 Jahre! Macht nichts, es ging ja auch ganz gut ohne mich!<br \/>\nDann ging ich in eine Bibelschule, nach der ich mich um eine Arbeit umsah. Als Lehrerin fand ich nichts, da es um dieser Zeit zu viele Lehrer gab, und ich hatte ja drei Jahre lang nicht mehr gearbeitet&#8230; Da schlug mir mein Vater vor: \u00ab Warum nicht in die Jugendarbeit eintreten, sie suchen dort jemanden&#8230; \u00bb Nein, nie und nimmer! Ich kann gut unter Kinder arbeiten, aber sicher nicht unter Jugendlichen! Jugendarbeit ist zwar eine wunderbare Sache, aber ich, ich bin nicht geeignet daf\u00fcr!<br \/>\nDa schrieb mir mein Vater einen ziemlich strengen Brief, in dem er mir klar machte, dass ich nicht so reagieren d\u00fcrfe, solange ich das nicht im Gebet vor Gott lege! Also schrieb ich zur\u00fcck, OK, ich bete darum, aber es wird trotzdem nichts daraus geben, das ist ganz sicher nicht mein Weg! Doch \u00ab Gottes Gedanken sind nicht immer unsere Gedanken, und unsere Wege sind nicht immer Seine Wege! \u00bb (Jesaja 55.8) Und so war ich knapp 2 Monaten sp\u00e4ter, f\u00fcr 2 Jahre im Sch\u00e4rme angestellt!<br \/>\nDiese 2 Jahre waren sehr lehrreiche Jahre. Alles war nicht leicht, aber wenn ich zur\u00fcckschaue, war es wirklich eine sch\u00f6ne Zeit, wo ich auch viel von Gott lernte und reich gesegnet wurde. Die Zusammenarbeit mit Pfarrer Brand und mit dem Sch\u00e4rmeteam war sehr sch\u00f6n, auch in der Kirchgemeinde f\u00fchlte ich mich wohl, und ich lernte so viele liebe Jugendliche kennen, und habe immer noch mit dem einen oder andere Kontakt. Aber das sch\u00f6nste einfach war, immer wieder weitersagen zu d\u00fcrfen, wie gross Gottes Liebe f\u00fcr jeden von uns ist, und zu sehen, wie der Eine oder Andere sich Ihm \u00f6ffnet und sich Ihm anvertraut!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/susanne.jpg\" rel=\"lightbox[266]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-269\" title=\"susanne\" src=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/susanne.jpg\" alt=\"\" width=\"155\" height=\"187\"\/><\/a><br \/>\nMit lieben Gr\u00fcssen, und B&#8217;h\u00fcet Euch Gott!<br \/>\n<em>Susanne Cruchet<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>1997 &#8211; 2001<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn ich an meine Sch\u00e4rmezeit zur\u00fcckdenke, dann f\u00e4llt mir besonders das Haus an der Avenue Haldimand 44 ein. Gern m\u00f6chte ich davon berichten, was ich in diesem Haus erlebt habe und wie sich das heute noch auf mein\/unser Leben auch als Familie auswirkt.<br \/>\nNat\u00fcrlich k\u00f6nnte ich auch einiges berichten zu den verschiedenen Gruppen, die ich geleitet habe, zu den vielen Leitern, die die ganze Sch\u00e4rme-Arbeit erst m\u00f6glich machten oder zu den diversen Aktivit\u00e4ten, die das Sch\u00e4rme-Jahr jeweils pr\u00e4gten. Doch das habe ich ja dazumal j\u00e4hrlich im Jahresbericht f\u00fcr den Sch\u00e4rme-Verein festgehalten und eine Wiederholung w\u00e4re so oder so nur sehr l\u00fcckenhaft.<br \/>\nBeim Z\u00e4hlen wurde mir bewusst, dass w\u00e4hrend diesen 4\u00bd Jahren \u00fcber zehn verschiedene Frauen unter dem Dach vom Sch\u00e4me l\u00e4ngere oder k\u00fcrzere Zeit das Leben mit mir geteilt haben. Und das ist genau das Stichwort: Leben teilen. Im Sch\u00e4rme habe ich etwas von dem gesehen, was es bedeutet mit anderen Menschen ein St\u00fcck Leben und Weg miteinander zu teilen. Jugendliche ein Mal pro Woche in die Jugendgruppe abholen und wenn es hoch kam nochmals kurz am Wochenende treffen bei einer gemeinsamen Unternehmung liess bei mir immer wieder diese Frage offen: \u201cWas kann ich schon bewirken?\u201d<br \/>\nDoch mit jungen Frauen im Sch\u00e4rme zu wohnen, mit ihnen Zm\u00f6rgele und gemeinsam mit ihnen und mit Gott den Tag beginnen oder am Abend in der K\u00fcche zn\u00e4chtle und den Tag nochmals besprechen mit allen Ups und Downs, darin erlebte ich echtes Pr\u00e4gungspotential! Nat\u00fcrlich lief l\u00e4ngst nicht alles rund! Aber genau auch darin sah ich die M\u00f6glichkeit miteinander lernen offen und ehrlich zu kommunizieren, Bed\u00fcrfnisse anzusprechen oder auch Konflikte anzugehen und Vergebung zu \u00fcben!<br \/>\nUnd genau in diesen Punkten kann ich ankn\u00fcpfen, bei dem was ich\/wir heute tun. Wir teilen unseren Glauben und unser Leben als kleine Gemeinde mit Freunden hier in unserem Wohnquartier. Wir sind zurzeit mit mehreren jungen Familien und einigen alleinstehenden Personen unterwegs. Die festen Treffen sind l\u00e4ngst nur ein kleiner Anteil von unserem gemeinsamen Erleben geworden. Als M\u00fctter mit kleinen Kindern treffen wir uns regelm\u00e4ssig im Quartier. Unsere Kinder spielen zusammen, w\u00e4hrend wir Zeit haben um auszutauschen, einander zu ermutigen und mit unseren Nachbarinnen unser Leben zu teilen. Am Abend stossen die V\u00e4ter dazu. Beim Briefkasten gibt es ein kleiner Schwatz. Gut zu h\u00f6ren, dass die gemeinsamen Gebete f\u00fcr die Arbeitsstelle Gottes Arm bewegt haben.<br \/>\nEiner Mutter w\u00e4chst die Arbeit \u00fcber den Kopf. Kein Problem! Arbeiten wie Kochen, W\u00e4sche waschen oder Kinderbetreuung sind delegierbar und einander Helfen macht Spass. So leben wir tagt\u00e4glich Gottesdienst (ohne Kirche &amp; Pfarrer, aber einfach so mitten im Leben), treffen uns zu Mahlzeiten, beten f\u00fcreinander bei anstehenden Problemen und fordern uns gegenseitig heraus an unserem Leben mit Gott dran zu bleiben!<br \/>\nSch\u00e4rme \u2013 f\u00fcr mich bleibt das Bild eines Ortes, wo verbindliche Gemeinschaft gelebt wird (mit Gott und mit Menschen) und daraus echtes Leben w\u00e4chst!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/cornelia.jpg\" rel=\"lightbox[266]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-270\" title=\"cornelia\" src=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/cornelia-300x226.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/cornelia-300x226.jpg 300w, https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/cornelia.jpg 1904w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Cornelia Reber-M\u00fcller<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>2001 &#8211; 2004<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Neue Adresse vom Sch\u00e4rme<br \/>\nEs war das erste Jahr, wo der Sch\u00e4rme am neuen Ort war, als wir im Jahre 2001 mit der Arbeit im Sch\u00e4rme anfingen. Wir hatten sehr viel vom Sch\u00e4rme geh\u00f6rt und bereits auch schon mitbekommen, besonders auch das Haus, wo der Sch\u00e4rme war. Besonders die diversen \u00dcbernachtungen im Sch\u00e4rme von den Jugendlichen war nun nicht mehr m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Unser Wohnort<br \/>\nWeil das Haus vom Sch\u00e4rme verkauft wurde, mussten wir uns eine andere Wohnung suchen und haben sie auch gefunden. Da unsere Wohnung und der Sch\u00e4rme nicht nahe beieinander waren, musste immer wieder einiges organisiert werden, besonders dann, wenn Jugendliche bei uns \u00fcbernachten wollten.<\/p>\n<p>Unsere Helfer<br \/>\nIn der Arbeit im Sch\u00e4rme durften wir uns alle drei Jahre auf gute und starke Helfer verlassen. Sie unterst\u00fctzen uns nicht nur im Gebet, sondern auch tatkr\u00e4ftig beim fahren, planen, organisieren und durchf\u00fchren der Abende, Wochenenden und Lager. Doch nicht nur von unseren direkten Helfer konnten wir Hilfe erwarten, sondern auch von den Gemeindegliedern.<\/p>\n<p>Wochenenden und Lager<br \/>\nMein erstes Portugallager war zwar happig als Hauptleiter, doch es war sehr sch\u00f6n, nicht nur wegen den sehr guten Helfern. Diese Lager m\u00f6chte ich nicht missen. Aus diversen Gespr\u00e4chen auch mit den Hauptleitern der Jugendgruppen Lausanne &#8211; La C\u00f4te, Vevey und Moudon, erweiterten wir ein Skiwochenende auf alle Jugendgruppen, was zur Folge hatte, dass wir am Sportwochenende und am ersten Skiwochenende ca. 25 Personen waren, und beim zweiten Skiwochenende \u00fcber 50. Diese Wochenenden und Lager kamen bei den Jugendlichen und Leitern immer sehr gut an, obwohl es manchmal kleine und gr\u00f6ssere Zwischenf\u00e4lle gab. Doch gerade in diesen Zwischenf\u00e4llen konnten wir Gottes F\u00fchrung besonders sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Starke Verbrennungen von Daniel<br \/>\nEs war eine schwere Zeit f\u00fcr uns als Familie, als unser kleiner Bub Daniel, schwere Verbrennungen an beiden Beinen und H\u00e4nden erlitt. Dankbar sehen wir trotzdem zur\u00fcck um die Hilfe und F\u00fchrung von Gott und Menschen. Dankbar sind wir auch daf\u00fcr, dass die Narben an den Beinen immer weniger zur Geltung kommen und alles sehr gut verheilt ist. Bei den Armen sieht man nichts mehr. Eine besondere Erfahrung, auch f\u00fcr uns war, als wir ein Aupair bei uns aufnahmen, welches die Stelle wechseln musste. Dadurch haben wir auch einiges lernen d\u00fcrfen was es heisst, ein Aupair zu haben.<\/p>\n<p>Im Nachhinein<br \/>\nEs kommt ab und zu vor, dass wir von Jungen h\u00f6ren welche sagen, dass ihnen die Zeit im Sch\u00e4rme sehr gut getan hat. Diese R\u00fcckmeldungen, auch wenn sie Jahre sp\u00e4ter kommen, freuen uns immer sehr und zeigen immer wieder, dass sich der Einsatz im Sch\u00e4rme gelohnt hat.<\/p>\n<p>Jetzige T\u00e4tigkeit<br \/>\nIch arbeite als K\u00e4ser im Wallis. Zust\u00e4ndig bin ich f\u00fcr den Keller, aber auch in der Fabrikation bin ich t\u00e4tig, sowie als Chefstellvertreter angestellt. Die Arbeit gef\u00e4llt mir sehr gut und ist abwechslungsreich.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/clausen.jpg\" rel=\"lightbox[266]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-271\" title=\"clausen\" src=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/clausen.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"228\"\/><\/a><br \/>\nLiebe Gr\u00fcsse<br \/>\n<em>V\u00f6lki Clausen<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>2004 &#8211; 2008<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein ungewisses Gef\u00fchl durchstr\u00f6mt meinen K\u00f6rper als ich im Fr\u00fchling 2004 das erste Mal von der falschen Seite in eine Einbahn rein fahre, um mich dem Sch\u00e4rmevorstand im Pfarrhaussaal vorstellen zu k\u00f6nnen. Nach einem interessanten Gespr\u00e4ch und einigen Fragen steht fest, hierher m\u00f6chte ich hin. Der Fakt, dass ich dazu meine &#8222;Franko-Phobie&#8220; \u00fcberwinden muss, scheint mich nur noch mehr zu motivieren. Bei einem zweiten Besuch in Yverdon lerne ich den damaligen Leiter Volker Clausen und seine Familie kennen und treffe meinen zuk\u00fcnftigen Wohngef\u00e4hrten David R\u00fcetschi. Ein paar Monate sp\u00e4ter lade ich mein Hab und Gut im Baselbiet in ein Lieferwagen, fahre mit ein paar Helfern nach Yverdon und packe bald die ersten Schachteln aus. Doch wohin mit dem Abfall? Ich merke bald, dass ich in einer v\u00f6llig neuen Umgebung wohne, muss mich wieder einrichten und orientieren. Parallel dazu knie ich mich in die Arbeit. Es gibt viel zu tun. Denn neben dem Kennenlernen des Sch\u00e4rme als Arbeit beginnt auch schon die erste Einladerunde. Wo nur finde ich all die H\u00f6fe, welche kaum vern\u00fcnftige Adressangaben besitzen? Aber mit Landkarte, freundlichen Poststellenmitarbeitern und dem Natel finde ich alle Kontakte und kann die Jungen f\u00fcr mein erstes Sch\u00e4rmejahr einladen.<br \/>\nParallel dazu beginne ich mein Theologiestudium in Bern. Das pendeln f\u00e4llt mir am Anfang schwer doch merke ich bald, dass es mir auch einen Ausgleich erm\u00f6glicht. Durch die zwei Abende in Payerne und je einen in Vallorbe und Yverdon bin ich extrem ausgelastet und muss nach zwei Jahren merken, dass ich mein Arbeitsvolumen reduzieren muss. Also gebe ich in Payerne die Jungschar ab und konzentriere mich auf die Jugendarbeit. Viele Erlebnisse leben pr\u00e4sent in meinen Erinnerungen weiter. So die vielen Male, als uns RedSusi &#8211; wie wir den Bus getauft haben &#8211; beinahe im Stich lies oder stecken blieb. Wo ich ein Jugendliches wegen heftigem Schneesturm nach dem Jugendabend nicht mehr nach Hause bringen konnte oder die enge H\u00fctte beim Skiweekend in Gstaad. Doch am meisten eingepr\u00e4gt haben sich die Momente, wo sich die Jugendlichen vollkommen ge\u00f6ffnet haben und ihren Gedanken freien Lauf gelassen haben. Diese Gespr\u00e4che haben wirklich etwas bewegt und dort sind Beziehungen entstanden, die bis heute anhalten und mit keinem Gold der Welt aufgewogen werden k\u00f6nnen. Staunen tue ich noch heute \u00fcber die F\u00fchrung und Bewahrung durch Gott. Unz\u00e4hlige Kilometer auf den Strassen blieben ohne wirkliche Sch\u00e4den, all die vielen Aktivit\u00e4ten konnten wir in vollen Z\u00fcgen geniessen. Und immer wieder hat uns Gott zu neuen Kontakten verholfen und hat die Herzen der Jungen bewegt. Denn wo Paulus gepflanzt und Apollos begossen hat, da musste der Sch\u00e4rme zuerst den Acker pfl\u00fcgen und fr\u00e4sen. Keine Arbeit, die viel Frucht verspricht. Aber eine, welche Grundlagen zum Wachstum schafft. Aber auch das Wunder des Wachstums durfte ich ab und an selbst miterleben, wof\u00fcr ich enorm dankbar und gl\u00fccklich bin.<br \/>\nDie vier Jahre im Sch\u00e4rme gingen sehr schnell vorbei und wieder z\u00fcgle ich im Juni 2008 meine Kisten zur\u00fcck ins Baselbiet &#8211; es ist etwas mehr dazu gekommen, aber schlussendlich steht die Wohnung und der Keller leer. Die &#8222;Franko-Phobie&#8220; ist vergessen, die Menschen und Landschaft lieb gewonnen und darum der Abschied nicht einfach. Doch es war auch sch\u00f6n wieder n\u00e4her zu meiner Heimat zu sein, Zeit f\u00fcr den Studiumsabschluss zu haben und mich auf meine Hochzeit vorzubereiten. Denn die Zeit im Welschen hat auch mir ein &#8222;Sch\u00e4tzeli&#8220; zur Seite gestellt. Nach unserer Hochzeit am Silvester 2008 ziehen wir in unsere Wohnung nach Thun. Weil wir in einem Jahr eine Weltreise planen, entscheide ich mich, nicht in einer Gemeinde zu arbeiten sondern nach dem Studium tempor\u00e4r auf meinem gelernten Beruf als Kaufmann t\u00e4tig zu sein und nach der Reise dann hoffentlich wieder mit Jugendlichen zu arbeiten. Mein Traum ist es, dann auch als Lehrer t\u00e4tig sein zu k\u00f6nnen und mich auch in der Politik zu engagieren. Wo wir uns nach der Weltreise niederlassen werden, haben wir noch nicht entschieden und halten uns bewusst offen, wohin uns Gott leiten will. Zur Zeit arbeite ich nun einmal im Kundendienst der PostFinance und freue mich gerade auf n\u00e4chste Woche, wo wir unsere Hochzeitsreise nachholen und eine Woche in den Malediven verbringen werden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/matthias.jpg\" rel=\"lightbox[266]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-272\" title=\"matthias\" src=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/matthias-300x216.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"216\"\/><\/a><br \/>\n<em>Matthias<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>2008 &#8211; ???<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Immer wieder erf\u00fcllt es mich mit Staunen und Freude, dass ich im Sch\u00e4rme arbeiten darf. \u00d6fters werde ich gefragt ob es mir denn in der Confiserie nicht gefiel, weil ich nun nicht mehr meinen erlernten Beruf aus\u00fcbe. Nein, ich habe sehr gerne Patisserie und Pralines hergestellt und finde es auch schade nicht mehr so viel degustieren zu d\u00fcrfen.<br \/>\nDoch ich weiss noch, wie sehr ich es mir w\u00fcnschte Menschen statt Schokolade um mich herum zu haben. Ganz zu schweigen von der Sehnsucht, mehr \u00fcber die Lebens rettende Botschaft des Evangeliums sprechen zu k\u00f6nnen als \u00fcber unwichtigere Fragen wie, Kreativit\u00e4t und Rendite. Es gibt nichts Sch\u00f6neres, als erleben zu d\u00fcrfen wie sich jemand \u00f6ffnet um die Liebe Gottes zu erfahren!<br \/>\nDarum freue ich mich sehr seit nun einem Jahr im Sch\u00e4rme mitzuarbeiten.<br \/>\nAm 25. August haben wir mit 18 Jugendlichen wieder gestartet. Verglichen mit den Zahlen von 1989 sind es wenige. Doch es sind immerhin mehr als letztes Jahr! Ich bin sehr gespannt darauf was Gott wirken wird und was wir alles gemeinsam erleben werden.<br \/>\nBeziehungen aufbauen, Leben teilen, gemeinsam unserem Herrn begegnen &#8211; wie vor 20 Jahren &#8211; auch wenn sich seither vieles ge\u00e4ndert hat, der Auftrag bleibt und wir wollen ihn wahrnehmen.<br \/>\nDanke f\u00fcr Eure Unterst\u00fctzung durch Gebete, Gaben und durch so manches Mut machende Wort.<br \/>\nI have a dream\u2026<br \/>\nF\u00fcr die n\u00e4chsten 20 Jahre w\u00fcnsche ich mir dass der Sch\u00e4rme weiter wachsen kann, dass Menschen sich in einem gesch\u00fctzten Rahmen treffen k\u00f6nnen um einander und Gott zu begegnen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/julia2.jpg\" rel=\"lightbox[266]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-273\" title=\"julia2\" src=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/wp-content\/uploads\/julia2.jpg\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"221\"\/><\/a><br \/>\nLiebe Gr\u00fcsse<br \/>\n<em>Julia Zbinden<\/em><\/p>\n<p><strong>Abschlusswort vom Vorstand<\/strong><br \/>\nWir m\u00f6chten ganz speziell all den Helfern, Mitarbeitern, Freunden und ehemaligen Vorstandsmitgliedern danken! Wir k\u00f6nnten hier eine ganze Reihe Namen von Menschen auflisten, die im Sch\u00e4rme eine Zeit lang ausgeholfen haben oder heute noch mithelfen. 20 Jahre Sch\u00e4rme w\u00e4ren ohne diese freiwillige Helfer nicht m\u00f6glich gewesen. Sei es beim Fahren, beim Vorbereiten, beim Leiten, usw. jeder ist und bleibt ein Teil dieser Jugendarbeit.<br \/>\nDanke auch f\u00fcr die Unterst\u00fctzung im Gebet! Es ist so ermutigend zu wissen, dass wir auf die Hilfe unseres Vaters z\u00e4hlen k\u00f6nnen!<br \/>\nDanke f\u00fcr eure Spenden, welche uns in den vergangenen Jahren die Finanzierung des Sch\u00e4rmes erm\u00f6glicht haben und sie auch weiterhin erm\u00f6glichen werden.<br \/>\nWie gross ist dann das Versprechen von Jesus: \u00ab Jeder, der um meinetwillen sein Haus, seine Geschwister, Eltern oder Kinder oder seinen Besitz zur\u00fcckgelassen hat, der wird das alles hundertfach wiederbekommen und dazu das ewige Leben \u00bb Matth\u00e4us 19, 29. Mit dieser Zusage k\u00f6nnen wir sicher sein, dass unser himmlischer Vater uns alles vergelten wird!<\/p>\n<p><em>Cynthia<\/em>, im Namen des Sch\u00e4rme-Vorstandes mit <em>Geru<\/em>, <em>Andi<\/em>, <em>D\u00e9si<\/em> und <em>Jacqueline<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist h\u00f6chst interessant, r\u00fcckblickend in der Geschichte zu beobachten, wie Gott wirkt. In den achtziger Jahren wurden im &#8218;Nord-Vaudois&#8216; im gesamten 6 Jugendgruppen gef\u00fchrt. Zwei von der Stadtmission und vier von der Kirchgemeinde. Mehr als 100 Jugendliche kamen jedes Jahr in diese Gegend um Franz\u00f6sisch zu lernen. In dieser Zeit wuchs auch die Zusammenarbeit &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/?p=266\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">&#8222;R\u00fcckblick auf 20 Jahre Sch\u00e4rme&#8220;<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-266","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-freundesbrief"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/266","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=266"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/266\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2129,"href":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/266\/revisions\/2129"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=266"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=266"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=266"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}