{"id":31,"date":"2005-05-01T08:00:54","date_gmt":"2005-05-01T07:00:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jg-schaerme.ch\/new\/?p=31"},"modified":"2005-05-01T08:00:54","modified_gmt":"2005-05-01T07:00:54","slug":"wie-versprochen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/?p=31","title":{"rendered":"Wie versprochen&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Werden wir in dieser Ausgabe einiges \u00fcber den Arbeitseinsatz in Portugal erz\u00e4hlen. Es handelt sich um die gek\u00fcrzte Fassung unseres Tagebuches welches von Dorothea Portmann geschrieben wurde.<br \/>\nDonnerstag \u2013 Mit dem bew\u00e4hrten Surprise Car ging die Reise von Moudon \u00fcber Yverdon nach Genf durch Frankreich um schliesslich am Freitag Morgen in Barcelona anzukommen. Mehr oder weniger gut ausgeruht genehmigten wir uns dort ein Fr\u00fchst\u00fcck unter freiem Himmel um anschliessend die Stadt zu erkunden, erforschen und uns von den vielen Strassenk\u00fcnstlern bezaubern zu lassen. Da das Schlafen im Car eine Kunst f\u00fcr sich ist, genehmigte sich so mancher ein kleines Nickerchen w\u00e4hrend des Tages um dann am Abend wieder fit zu sein, f\u00fcr den reich gedeckten Tisch in einem chinesischen Restaurant auch wirklich geniessen zu k\u00f6nnen. Mit vollen B\u00e4uchen stiegen wir dann wieder in den Car um \u00fcber die Nacht unser n\u00e4chstes Ziel ausserhalb von Lissabon in Portugal zu erreichen.<br \/>\nSamstag \u2013 Gegen Mittag trafen wir in der Quinta Omega in Mafra ein und wurden mit einem feinen Mittagessen von den Angestellten begr\u00fcsst. Am Nachmittag erledigten wir bereits erste Arbeiten rund um die Anlage und genossen den Abend mit einem Sketch der Leiter und Zeit in der Kleingruppe. Doch die M\u00fcdigkeit steckte noch oder wieder tief in den Knochen und so machte man sich bald auf, zu Bett zu gehen.<br \/>\nSonntag \u2013 Ob man wohl auch im Ausland Osternester suchen und finden kann \u2013 bei uns hat es auf jeden Fall geklappt. Um aber auch den Menschen in Mafra etwas von Ostern weiter zu geben, gingen wir nach dem Fr\u00fchst\u00fcck in die Stadt und verteilten Schoggiweggli an die Bev\u00f6lkerung und w\u00fcnschten ihnen \u201eP\u00e0scoa Feliz\u201c. Am Nachmittag ging es dann zum westlichsten Punkt des europ\u00e4ischen Festlandes, dem Capo da Rocca wo wir gewaltige Wellen und steile Klippen bewunderten. Nat\u00fcrlich liessen es sich einige nicht nehmen, die Wellen des Atlantiks auf der Haut zu sp\u00fcren und Gott sei Dank sind wir alle wieder Heil herausgekommen.<br \/>\nMontag \u2013 wieder packten wir die Arbeiten ums Haus mit grossem Elan an, auch wenn es z\u00fcnftig regnete. Am Abend wurde uns dann der T\u00e4tigkeitsbereich der Quinta pr\u00e4sentiert und wir konnten auch einige der Patenkinder besuchen gehen.<br \/>\nDienstag \u2013 stand ganz im Zeichen der Reise in den S\u00fcden, wo wir den Rest unserer Zeit einsetzten werden. Und auch dort wurden wir mit einem herrlichem Abendessen begr\u00fcsst und sogar die Sonne zeigte sich endlich von ihrer besten Seite. Am Abend nach der Andacht haben sich drei der Teilnehmer f\u00fcr Jesus entschieden. Hallelujah!<br \/>\nMittwoch \u2013 ging es dann wieder ans Arbeiten und mit Pinsel, Pickel und viel Handarbeit wurde so mancher Ecken der Quinta versch\u00f6nert.<br \/>\nDonnerstag \u2013 Am Vormittag arbeiteten wir und nachmittags ging es dann noch mal ans Meer oder ins nahe gelegene St\u00e4dtchen zum Shoppen. Es sollte unser letzter Abend in Portugal sein, und so nahmen wir uns ein wenig Zeit, um zur\u00fcck zu blicken.<br \/>\nFreitag \u2013 Eilig wurden noch die letzten Arbeiten zu Ende gebracht um dann am sp\u00e4teren Nachmittag die Quinta Richtung Heimat zu verlassen. Aber nicht ohne noch ein letztes Mal die fantastischen Kochk\u00fcnste des Quinta Teams zu geniessen. Das der Car unterwegs den Geist aufgegeben hat, war f\u00fcr die erfahreneren Portugalg\u00e4nger keine \u00dcberraschung mehr \u2013 auch wenn es dieses Mal nur ein 1. April Scherz war.<br \/>\nSamstag \u2013 Wohl eines der Highlights des Einsatzes war der Aufenthalt im Vergn\u00fcgungspark in Spanien. Und am Abend ging es mit kr\u00e4ftig durchgesch\u00fcttelten M\u00e4gen\u00a0 und ziemlich durchn\u00e4sst von den Wildwasserbahnen und dem Regen weiter heimw\u00e4rts.<br \/>\nSonntag \u2013 Mit einem herrlichen Fr\u00fchst\u00fcck wurden wir in Yverdon begr\u00fcsst und ein letztes Mal setzten wir uns gemeinsam an den Tisch und tauschten aus. Rasch ist die Zeit in Portugal vorbei gegangen \u2013 doch lange wird sie noch in den Herzen nachklingen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Werden wir in dieser Ausgabe einiges \u00fcber den Arbeitseinsatz in Portugal erz\u00e4hlen. 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