{"id":40,"date":"2006-06-01T08:00:41","date_gmt":"2006-06-01T07:00:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jg-schaerme.ch\/new\/?p=40"},"modified":"2007-02-13T15:26:01","modified_gmt":"2007-02-13T14:26:01","slug":"portugal-2006-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/?p=40","title":{"rendered":"Portugal 2006"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/jg-schaerme.ch\/gallery2\/main.php?g2_itemId=10179\" target=\"_blank\">FOTOGALERIE&gt;&gt;<\/a>Donnerstag, 13. April Mit einem Kribbeln im Bauch stehe ich um 20h00 in Yverdon am Bahnhof und warte gespannt, ob auch alle rechtzeitig erscheinen werden. Die Koffer und Kisten stapeln sich langsam in die H\u00f6he und das Durcheinander der anderen Teilnehmer verr\u00e4t mir, ich bin mit nicht alleine mit meiner Nervosit\u00e4t. Die letzten Eink\u00e4ufe im Coop Pronto werden noch erledigt, die letzten SMS in der Schweiz noch versendet und als der Funicar ankam auch das ganze Material in den noch leeren Laderaum gepackt. Aufbruch. Der Car ist kaum halbvoll und ich hoffe, wir haben niemanden in Yverdon vergessen. Sp\u00e4testens in Moudon wird sich zeigen, ob wir die ganze Schar beieinander haben. Doch jetzt heisst es erst einmal abwarten und sich mit den beiden Chauffeuren absprechen. Kaum eine Stunde sp\u00e4ter treffen wir in Moudon ein und es ist schon erleichternd, dort eine so grosse Schar Menschen zu sehen \u2013 mit denen kriegen wir den Car schon noch voll. Alle steigen aus und helfen beim Einladen von Koffern, Kisten, Maschinen und Schlafs\u00e4cken. Bald einmal ist der riesige Bauch voll und die Chauffeure wenden jeden Trick an um auch das letzte Gep\u00e4ckst\u00fcck noch unter zu kriegen. Mit etwas Nachhelfen schliesst dann auch der Laderaumdeckel zu und nach letzten Verabschiedungen von Eltern, Freunden und Geschwistern geht es endlich los \u2013 ab in den S\u00fcden. 30 Teilnehmer, elf Leiter und zwei f\u00fcr die K\u00fcche. Zusammen mit den beiden Chauffeuren f\u00fcllen wir den Car nicht ganz bis an sein Limit und haben so noch etwas Spielraum. Doch der wird erst sp\u00e4ter gebraucht. Denn zuerst schauen wir uns einmal einen Video an um die Fahr auch so richtig vergessen zu k\u00f6nnen. Doch bald schon werden die Augenlieder schwerer und schwerer und hier und dort sind die ersten Schnarchger\u00e4usche zu h\u00f6ren. Gute Nacht, tr\u00e4umt etwas Sch\u00f6nes.<\/p>\n<p>Freitag, 14. April Frankreich liegt hinter uns und die Morgensonne kitzelt uns aus dem Schlaf \u2013 oder war es das freundliche \u201eGuguuseli\u201c von unserem Chauffeur? Egal, auf jeden Fall sehen wir in der Ferne schon Barcelona auf uns zukommen und so machen wir uns langsam bereit f\u00fcr den Tag in dieser Weltstadt. Nach einer kleinen Rundfahrt durch die Vororte der Metropole finden wir uns auf dem Montju\u00efc ein um dort auch unser Fr\u00fchst\u00fcck zu geniessen. Mit einem herrlichen Ausblick auf den Hafen und den Stadtkern schmeckt es doppelt so gut. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und der Einf\u00fchrung ins Wochenspiel \u201eWichteln\u201c (da versucht man die ganze Zeit unentdeckt eine Person in der Gruppe mit Geschenken, Briefchen oder sonstigen Sachen zu verw\u00f6hnen) geht es dann in kleinen Gruppen los die Stadt zu erkunden. Hauptziele der meisten Gruppen sind die Sagrada Familia (die Kirche die nie fertig gebaut ist), die Ramblas (eine der bekanntesten Einkaufsmeilen Europas) und nat\u00fcrlich das Kaffe \u201eZ\u00fcrich\u201c wo wir uns am Abend auch wieder treffen. Nach vielen Stunden auf den Beinen geniessen wir es im chinesischen Restaurant \u201eConfucius\u201c zu sitzen und uns all diese fern\u00f6stlichen Leckereien auftischen zu lassen. Nach diesem Tag war der Hunger gross uns so bleibt nicht viel \u00fcbrig als wir uns wieder aufmachten um unseren Reisecar zu suchen. Dann heisst es wieder, sich f\u00fcr die Nacht einzunisten und nachdem auch die letzte Barcelona Anecktode erz\u00e4hlt war fallen auch dem letzten Energieb\u00fcndel die Augen zu.<\/p>\n<p>Samstag, 15. April Wieder weckt uns ein Ger\u00e4usch aus dem mehr oder weniger erholsamen Schlaf. Doch diesmal war es nicht der Chauffeur sondern das Prasseln des Regens an den Fensterscheiben. Aber Hallo? Jetzt fahren wir in den S\u00fcden, sollte da nicht die Sonne scheinen? Etwas entmutigt machen wir uns doch \u00fcber das Fr\u00fchst\u00fcck her und lassen uns von der Zuversicht der alten Hasen und des Chauffeurs anstecken. Und wie Recht sie haben. Die Quinta da Ana Velha und ihr Team begr\u00fcssen uns mit einem Lachen auf den Lippen und einer Herzlichkeit, welcher keine Wolke stand halten k\u00f6nnte \u2013 und so war auch der Himmel mehrheitlich blau und die Sonne am leuchten. Leuchten tun auch unsere Augen als wir das Mittagessen sehen, welches uns das Quintateam vorbereitet hat. Gest\u00e4rkt, das Zimmer bezogen und die Koffer versorgt werden wir kurz informiert, dass wir den Nachmittag damit verbringen werden, den Fussballplatz und das Volleyballfeld instand zu setzten. Also ran an die Liesa und Unkraut gej\u00e4tet, Steine eingesammelt und Sand gesiebt. Was mit einer so grossen Gruppe in so kurzer Zeit erledigt werden kann, dass hat uns alle erstaunt. Die Arbeitsmoral bei allen ist super \u2013 vielleicht auch deswegen, weil wir anschliessend die Spielpl\u00e4tze auch selber nutzen werden? Nach dem Abendessen haben wir noch ein wenig Zeit um unsere Sachen auszupacken und dann heisst es schon Andacht und Kleingruppenzeit. Mit wem werde ich wohl alles in der Gruppe sein und werden wir es gut haben zusammen? Und wie wir es gut haben. Die Bergpredigt aus den ersten Kapiteln des Matth\u00e4usevangeliums werfen viele spannende Fragen auf, welche auch f\u00fcr unser Leben noch aktuell sind. Wie im Flug vergeht auch die Kleingruppenzeit und nach einigen Kartenspielen oder Schw\u00e4tchen geht es dann endlich ab ins bequeme Bett \u2013 was f\u00fcr eine Wohltat nach zwei N\u00e4chten im Car.<\/p>\n<p>Sonntag, 16. April Ostern, Auferstehung von Jesus Christus \u2013 das muss gefeiert werden. Noch vor dem Fr\u00fchst\u00fcck gehen wir raus um unsere Osternestchen zu suchen und finden auch alle eines. Welch s\u00fcsse Bereicherung f\u00fcr das sowieso schon leckere Fr\u00fchst\u00fcck ein Schoggihase doch ist. Nach dem Fr\u00fchst\u00fccken und Abwaschen treffen wir uns wieder f\u00fcr die n\u00e4chste Andacht aus der Bergpredigt \u2013 Salz und Licht. Und dann ist eincremen angesagt. Von Kopf bis Fuss und wieder zur\u00fcck wird der Sonnenschutz aufgetragen und die n\u00f6tigen Badeutensilien gepackt. Denn es geht zum s\u00fcdwestlichsten Punkt des europ\u00e4ischen Festlandes, dem \u201eCapo da Sao Vicente\u201c. Nach gut einer Stunde an den Klippen und unz\u00e4hligen Fotos treffen wir uns alle wieder beim Car und wollen nun doch endlich noch zum Baden kommen. Also fahren wir wieder Richtung Quinta um unterwegs einen Badestop einzulegen. Die mitgebrachten Sandwiches verk\u00fcrzen die Wartezeit und der Weg durch die vielen engen G\u00e4sschen l\u00e4sst einem ab und zu schon den Bauch einziehen. Aber der Chauffer beherrscht das grosse Gef\u00e4hrt und bringt uns ohne Panne zu einer wundersch\u00f6nen Bucht in der N\u00e4he von Faro. Das kristallklare Wasser und der ockerfarbene Sand muten wie ein Trauminsel an. Und so ist es nicht verwunderlich, dass wir im Nullkommanichts die Treppen hinuntergestiegen sind und uns am Strand ausbreiten. Schon vor ein paar Jahren ging man an diesen wunderbaren Fleck Erde und so wussten einige, dass es eine kleine, vom Rest des Strandes abgeschiedene Bucht gab. Also sammeln wir unsere Siebensachen wieder zusammen und halten sie \u00fcber unsere K\u00f6pfe als wir der Brandung entlang gingen. Und tats\u00e4chlich. Kaum drei Minuten weiter \u2013 und nass bis zum Bauchnabel, sind wir f\u00fcr uns alleine in einer kleinen Bucht. Nun aber die Badet\u00fccher ausgebreitet, Shorts und Tshirt ausgezogen und rein ins kalte Nass. F\u00fcr einige ist es das erste Mal, dass sie im Meer baden und so kommt es zur einen oder anderen salzigen \u00dcberraschung. Den Rest des Nachmittags liegen wir also in der warmen Sonne, plaudern miteinander, spielen Volleyball und Frisbee oder klettern auf den Klippen hin und her. Nur zu schnell vergehen die Stunden und so heisst es bald wieder zusammenr\u00e4umen und die Klippen hoch zur\u00fcck zum Car. Nach dem Nachtessen in der Quinta geniessen wir den freien Abend mit Spielen, Liedern oder fr\u00fchem Schlafengehen.<\/p>\n<p>Montag, 17. April Nun aber ran an die Lisa. Schliesslich sind wir in einem Arbeitseinsatz und nicht auf einer Freizeit \u2013 zumindest nicht immer. So k\u00f6nnen wir uns am Montag Morgen nach dem Fr\u00fchst\u00fcck in Gruppen aufteilen und die Bereichsleiter erkl\u00e4ren uns die verschiedenen Arbeiten. Da gibt es einen Raum zu s\u00e4ubern und neu zu streichen sowie L\u00f6cher im Boden auszubessern. Einen Garten zu j\u00e4ten, Steine zusammen zu r\u00e4umen und neuen Humus zu verteilen. Wasserleitungen zu legen, Parkpl\u00e4tze zu \u00fcberdachen und Parkanlagen von Gestr\u00fcpp zu befreien bis hin zum Aufrichten von Z\u00e4unen, mauern von Treppen und ganz vielen anderen Arbeiten. Das Arbeiten in den Gruppen macht viel Spass und man sieht, wie es vorw\u00e4rts geht. Die Quinta hat ganze Arbeit geleistet und so gut wie alles ben\u00f6tigte Material ist vorhanden und die Arbeiten klar definiert. Nat\u00fcrlich haben die meisten Teilnehmer irgendwo noch Flausen im Kopf und so kommt es immer wieder zu kleineren und gr\u00f6sseren Wasserschlachten, Farbattacken oder anderen Hinterhalten. Aber Spass muss sein und tr\u00e4gt auch viel zur guten Stimmung mit bei. So geht die Arbeit einfach von der Hand und schon bald ist es Abend. Nach dem Abendessen am Montag versammeln wir uns im Gemeinschaftsraum und Jos\u00e9, der Gesamtleiter der Arbeit in Portugal, erz\u00e4hlt uns von ihren T\u00e4tigkeiten hier auf der Quinta und auch von den Strassenkindern in Lissabon und der M\u00f6glichkeit, ein Patenkind zu haben. Mit dem bereits zur Legende gewordenen Lied verabschiedet er sich dann wieder und wir gehen auch bald einmal wieder ins Bett \u2013 so ein Tag voller Arbeit macht schon m\u00fcde.<\/p>\n<p>Dienstag, 18. April Auch den Dienstag verbringen wir mit Arbeiten. Die Planung der Leiter scheint aufzugehen und nach ein paar kleinen Material- und Werkzeugengp\u00e4ssen l\u00e4uft alles wieder rund. Bereits entstehen Ger\u00fcchte, dass wir am Mittwochnachmittag frei bekommen, weil wir so gut arbeiten \u2013 ob da wohl etwas wahres dran ist? Wahr ist auf jeden Fall wieder was wir in den Kleingruppen und im Plenum w\u00e4hrend der Andacht \u00fcber das Gesetzt der Bibel h\u00f6ren. So wahr, dass sich zwei der Teilnehmer f\u00fcr Jesus entscheiden und ihr Leben in seine F\u00fchrung legen \u2013 Hallelujah!<\/p>\n<p>Mittwoch, 19. April Die Ger\u00fcchte \u00fcber einen freien Nachmittag noch im Hinterkopf geben wir am Mittwoch Vormittag noch einmal Vollgas beim Arbeiten und sp\u00e4testens beim Mittagessen wissen alle \u2013 der Nachmittag ist frei. Einige n\u00fctzen die Gelegenheit um nochmals ans Meer zu gehen und machen sich zu Fuss auf den Weg, andere geniessen die warme Sonne beim Volleyballspielen und wieder andere steckten ihre Nase in ein Buch oder legten sich faul in den Garten. Doch etwas ist anders an diesem Tag \u2013 nicht nur der freie Nachmittag. Nein, immer wieder h\u00f6rt man einen knurrenden Magen von irgendwo her. Hat die K\u00fcche versagt? Oh nein, vielmehr ist das geistliche Thema f\u00fcr den Tag das Fasten und Verzichten. Und die Leiter packten die Gelegenheit beim Schopf und jeder der wollte konnte sich am Vortag melden um zu fasten. So sind es am Mittwoch \u00fcber 15 Leute, die den ganzen Tag fasten und nochmals etwa so viele, die eine oder zwei Mahlzeiten auslassen. W\u00e4hrend den Essenszeiten gibt es f\u00fcr die Fastenden immer ein Spezialprogramm und so wird es f\u00fcr alle zu einem super Erlebnis und f\u00fcr die meisten eine erste, aber nicht letzte Begegnung mit dem Fasten.<\/p>\n<p>Donnerstag, 20. April Den Donnerstag steht dann wieder ganz im Zeichen der Arbeit. Die meisten Arbeiten liegen gut im Zeitplan aber bei einigen muss noch einmal besonders fleissig gearbeitet werden, damit sie bis zum n\u00e4chsten Tag zu Ende gebracht werden k\u00f6nnen. Doch der gute Gruppenzusammenhalt, das immer feine Essen der K\u00fcchenmannschaft und die Freude auf den Gesichtern des Quintateams wirken als super motivierend und als es Abend wird sind die Leiter zuversichtlich, dass wir die angefangenen Arbeiten auch zu Ende bringen werden bevor wir los fahren m\u00fcssen. F\u00fcr den letzten Abend auf der Quinta haben sich die Leiter etwas spezielles ausgedacht. Aufgeteilt in die Kleingruppen treten wir gegeneinander in einen Wettkampf ein und m\u00fcssen diverse Spiele, Fragen und Aktivit\u00e4ten bestreiten um uns gegen die anderen Gruppen durchzusetzen. Unter anderem m\u00fcssen wir Spaghetti, Eisw\u00fcrfel und Wasser transportieren, Schl\u00f6sser knacken, Liederausschnitte erkennen, Schreibfehler finden, Streichh\u00f6lzer erk\u00e4mpfen oder Spielfiguren entdecken. Es ist ein spannendes Rennen das zum Schluss aber die schwarze Kleingruppe f\u00fcr sich entscheiden kann und den ersten Preis abholen k\u00f6nnen. Fairer h\u00e4tte aber niemand sein k\u00f6nnen, hat sich die Gruppe doch dazu entschlossen, den Siegespreis mit allen anderen Gruppen zu teilen. Nach diesem hitzigen Wettkampf war das Programm zu Ende und einige machten im Garten ein sch\u00f6nes Lagerfeuer. Und so setzen wir uns darum, plaudern miteinander und schauen dem flackernden Feuer zu. Und ja, bei den meisten liegt schon etwas Schwermut in den Augen \u2013 denn das Lager geht zu Ende.<\/p>\n<p>Freitag, 21. April Aber noch ist es nicht zu Ende und so m\u00fcssen wir nach einem herrlichen Fr\u00fchst\u00fcck noch einmal alles geben um die Arbeiten zu Ende zu kriegen. Es finden aber nicht mehr alle Teilnehmer einen Job uns so beginnen sie bereits die Unterkunft, Duschen und benutzten R\u00e4ume zu reinigen. Das Team der Quinta \u00fcbernimmt das Kochen und so k\u00f6nnen wir uns zur Mittagszeit an einen wundersch\u00f6n gedeckten Tisch setzten und ein leckeres Mahl geniessen. Nach einer Diashow \u00fcber unsere Arbeiten und einem herzlichen Abschied suchen wir uns wieder einen Platz im Funicar und fahren mit grossem Winken zur\u00fcck Richtung Heimat. Doch zuerst m\u00fcssen wir noch den zweiten Chauffeur vom Flughafen abholen gehen \u2013 sonst kommen wir nicht nach Hause.<\/p>\n<p>Samstag, 22. April Etwas sp\u00e4ter als geplant kommen wir an unserem Tagesziel an: Port Aventura. Ein riesiger Freizeitpark mit dem gr\u00f6ssten Freifallturm Europas und wilden Achterbahnen. Schnell ist das N\u00f6tigste gepackt und die Gruppe gefunden mit der man den Tag verbringen wird. Dann heisst es \u2013 auf ins Get\u00fcmmel und rein in den Nervenkitzel. Aber auch f\u00fcr die Gem\u00fctlichen hat es hier etwas und so treffen wir am Abend rundum zufriedene Gesichter an und steigen ein letztes Mal in den Car, um Morgen wieder in der Schweiz zu sein.<\/p>\n<p>Sonntag, 23. April Lang ist sie, die Fahrt in die Heimat. Aber es ist Heimat \u2013 sp\u00e4testens das mit Liebe vorbereitete Fr\u00fchst\u00fcck im Sch\u00e4rmelokal erinnert uns daran, dass wir hier zu Hause sind. M\u00fcde und voller Dankbarkeit setzen wir uns an die Tische, geniessen das Zmorge und tauschen miteinander aus. Sch\u00f6n ist sie gewesen, die Zeit in Portugal \u2013 doch jetzt heisst es Abschied nehmen, den restlichen Heimweg unter die F\u00fcsse oder R\u00e4der zu nehmen und daheim seine Koffern auszupacken. Danke f\u00fcr eine wundervolle Zeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FOTOGALERIE&gt;&gt;Donnerstag, 13. April Mit einem Kribbeln im Bauch stehe ich um 20h00 in Yverdon am Bahnhof und warte gespannt, ob auch alle rechtzeitig erscheinen werden. Die Koffer und Kisten stapeln sich langsam in die H\u00f6he und das Durcheinander der anderen Teilnehmer verr\u00e4t mir, ich bin mit nicht alleine mit meiner Nervosit\u00e4t. 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