{"id":825,"date":"2011-05-28T12:19:58","date_gmt":"2011-05-28T10:19:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jg-schaerme.ch\/?p=825"},"modified":"2011-05-28T12:19:58","modified_gmt":"2011-05-28T10:19:58","slug":"wir-war-das-portugalcamp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jg-schaerme.ch\/?p=825","title":{"rendered":"Wir war das Portugalcamp?"},"content":{"rendered":"<p>Fantastisch, sensationell und unvergesslich war es!<br \/>\nAm Donnerstag den 21. April trafen wir uns um 21h in Moudon. Wir verabschiedeten uns von unseren Angeh\u00f6rigen und fuhren los. Die ganze Nacht sollte der erste Teil der Reise dauern. Als wir in Barcelona ankamen, regnete es. In Gruppen aufgeteilt besuchten wir die Stadt. Abends assen wir dann alle zusammen beim Chinesen, um anschliessend das letzte und l\u00e4ngste St\u00fcck der Reise unter die R\u00e4der zu nehmen. Samstags um zwei Uhr nachmittags sollten wir ankommen. Doch kurz vor dem Mittag sprang der Car nach dem Tanken nicht mehr an. Zum Gl\u00fcck war unser Chauffeur auch Mechaniker und konnte den Schaden reparieren. So kamen wir mit etwas Versp\u00e4tung, aber wohlbehalten in Maffra an. Es war regnerisch, und als\u00a0wir unsere Zelte aufgestellt hatten, gab es gleich noch einmal einen Schauer. Ja, die Zelte sind wirklich wetterfest!<br \/>\nAm Ostersonntag suchten wir als erstes die lustig versteckten Nestchen. Nach dem Morgenessen fuhren wir dann los zu unserem Ausflugsziel. Die\u00a0\u00a0Fahrt lohnte sich! Die Aussicht bei Cabo Roca war pr\u00e4chtig. Das Wetter hatte auch gedreht und die Sonne sollte uns von nun an den Aufenthalt versch\u00f6nern.\u00a0Vom Aussichtspunkt Cabo Roca fuhren wir die wundersch\u00f6ne K\u00fcste entlang bis zum sch\u00f6nen St\u00e4dchen Cascais. Nachdem wir den Strand, das Meer\u00a0\u00a0und das schmucke St\u00e4dchen ausgiebig genossen hatten, kehrten wir zur\u00fcck. In Maffra angekommen, machten wir Lobpreis, Andacht und diskutierten in den Kleingruppen\u00a0\u00fcber das Thema des Camps: FAITH REVOLUTION (revolution\u00e4r Glauben). Die Glaubenshelden aus Hebr\u00e4er 11 waren dabei unsere Vorbilder. Am Montag begannen wir mit den Arbeiten. St\u00fchle schleifen und streichen, Umgebung roden, Rasen m\u00e4hen, B\u00fcsche schneiden, j\u00e4ten, flicken und einen Schweinestall bauen. Wir unterst\u00fctzten mit den Arbeiten die ACJ (Christliche Jugendhilfe) in ihrem Dienst. (Fr\u00fcher Christliche Ostmission). Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitagmorgen sah der Tagesplan immer \u00e4hnlich aus: Feiwilliges Joggen um 6h, Leitersitzung\u00a0um 7h, Fr\u00fchgebet um 7.30h. Fr\u00fchst\u00fcck um 8h. Andacht, Arbeiten, Mittagessen, Arbeiten, Abendessen und Freizeit. Ausser Mittwochnachmittags hatten wir frei. So legten wir unsere Werkzeuge beiseite und fuhren an den Strand. War das sch\u00f6n! Wir assen dort auch das Abendbrot, schauten den wundersch\u00f6nen Sonnenuntergang und machten Lobpreis und Andacht am Strand. Das gemeinsame Forschen in der Bibel hat uns Gott n\u00e4her gebracht. Wir haben viel f\u00fcreinander gebetet und hoffen, dass unsere Beziehung zu Gott mindestens so tief werden darf wie die Freundschaften, die wir untereinander gekn\u00fcpft haben.\u00a0Auf der Heimfahrt verbrachten wir noch einen Tag in Portaventura und kamen dann am 1.Mai wieder in Moudon an \u2013\u00a0 m\u00fcde, aber sehr gl\u00fccklich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fantastisch, sensationell und unvergesslich war es! Am Donnerstag den 21. April trafen wir uns um 21h in Moudon. Wir verabschiedeten uns von unseren Angeh\u00f6rigen und fuhren los. Die ganze Nacht sollte der erste Teil der Reise dauern. Als wir in Barcelona ankamen, regnete es. In Gruppen aufgeteilt besuchten wir die Stadt. 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