Neustart mit Blick…
… nach hinten? In Gedanken bin ich immer wieder bei den JGlern, die vor zwei Monaten ihr Welschlandjahr abgeschlossen haben. Sie sind alle in die Deutschschweiz zurückgegangen und haben neu mit ihrer Lehre gestartet. Wie es ihnen wohl geht? Wie es wohl der einen mit ihren Neustartängsten geht? Oder der anderen, die sich fragt, ob sie die richtige Lehre ausgesucht hat? Oder der, die grosse Schwierigkeiten mit ihrem Vater hat? Und der, die keine Lehre gefunden hat?
Der Nachrichtenweg zwischen der Suisse romande und der Deutschschweiz ist glücklicherweise nicht so weit und so bekommt man doch hin und wieder ein paar Neuigkeiten. Beten wir doch weiter, dass Gott ihnen den Weg weisen darf – einen Weg, der gut für sie ist und ewigen Wert hat.
… nach vorne! Neu gestartet haben wir auch wieder mit der JG Ende August! Neue JGler, neues Programm, neue Dynamik. Ich freue mich schon euch von dieser neuen Gruppe berichten zu dürfen! Neu kann frisch und ermutigend sein, kann sich aber auch bedrohend und beängstigend anfühlen. Mein Gebetsanliegen ist, dass jeder einzelne seinen Platz hier im Welschen finden darf und gut aufgehoben ist. Mein Gebet ist, dass sie motiviert in die JG kommen und dort Gottes Liebe erfahren dürfen.
… auf Gott! „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5). Diese Erfrischung und diesen Fokus wünsche ich uns allen. Gerade in diesem langen trockenen Sommer, wünsche ich uns ein Aufatmen und die Hoffnung, dass Gott sein Versprechen wahrmachen wird. Er ist bei uns, alle Tage, bis ans Ende der Welt (nachzulesen in Matthäus 28). Er begleitet uns im Alten wie im Neuen, im Einfachen wie in den Herausforderungen, im Grossen wie im Kleinen, im Positiven wie im Negativen – richten wir doch immer wieder unseren Fokus auf ihn und lassen uns von seinem heiligen Geist erfrischen!
Ganz herzlichen Dank für alle eure Gebete und Mittragen!
Annika
